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Und noch eine Möglichkeit, den Kinder der Johann-Walraff-Schule etwas Gutes zu tun!

Unsere Kinder brauchen ein funktionierendes Gemeindeleben und keine ausgestorbenen Ortschaften, damit sie sich gut entwickeln können. Dazu können wir beitragen, indem wir unsere Einkäufe möglichst in Bornheim bei lokalen Händlern erledigen. Ganz einfach und ohne weiteren Aufwand!

Aber manchmal sind wir alle doch zu bequem und bestellen lieber online. Damit von dem wachsenden Online-Handel-Kuchen auch ein Stückchen wieder bei uns und unseren Kindern landet hat sich der Förderverein entschieden, die Möglichkeit des Charity-Shopping zu nutzen.

So könnt ihr seit einiger Zeit eure Einkäufe über www.smile.amazon.de (anstatt über www.amazon.de) starten und dabei den Förderverein der Johann-Wallraf-Schule als Begünstigten zu benennen.

Ergänzend dazu sind wir nun auch bei www.schulengel.de registriert. Anstatt direkt die großen Online-Händler anzusteuern könnt ihr euren Einkauf einfach über schulengel.de starten und euch von dort zu dem Händler verlinken lassen. Für euch als Kunde sind die Angebote, Service und Preis identisch, aber der Förderverein bekommt einen Anteil eures Umsatzes als Spende. Und dieses Geld wird wie jede andere Spende auch in vollem Umfang von uns genutzt, um den Kindern der Johann-Wallraf-Schule Gutes zu tun!

Liebe Eltern,

 

kurz vor den Herbstferien muss ich Ihnen noch auf der Grundlage eines Schreibens der Bezirksregierung einige wichtige Hinweise zu privaten Reisen von Schülerinnen und Schülern mit Ihren Familien in Covid-19 Risikogebiete geben.

Bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland (Reiserückkehr) gelten besondere Regelungen, aus denen sich wichtige Verpflichtungen – auch für Schülerinnen und Schüler ergeben.

Wichtigste Verpflichtungen nach der CoronaEinrVO sind die Quarantänepflicht sowie die Meldepflichten beim zuständigen Gesundheitsamt. Verstöße gegen diese Pflichten können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.

Nach  dem  Aufenthalt  in  einem  Risikogebiet  und  der  Einreise  nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können.

Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten:

  • Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein.
  • Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am Flughafen.

Bis zum Erhalt des Ergebnisses eines in Deutschland durchgeführten Tests  besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich in (häusliche) Quarantäne zu begeben. Wenn der Test negativ ist und sich keine Symptome auf COVID-19 zeigen, beendet dies momentan die Quarantänepflicht.

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten in Quarantäne begeben (s.o.). Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar.                                                                                                                        

Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Die Eltern sind aber verpflichtet, die Schule unverzüglich zu benachrichtigen und den Grund mitzuteilen. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule von den Eltern Nachweise über Reisen in ein Risikogebiet verlangen und auch beim Gesundheitsamt Erkundigungen einholen, ob und welche Maßnahmen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes getroffen worden sind. Weitere Informationen finden Sie auf der Rückseite.

Ich wünsche Ihnen trotz Allem wunderschöne, erholsame Herbstferien.

Bleiben Sie gesund!

 

Martina Weißkirchen

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Informationen vom Ministerium

Liebe Eltern unserer Schulneulinge,

 

in einer Woche beginnt für Ihre Kinder die Schulzeit an der Johann-Wallraf-Schule. Ich kann mir vorstellen, dass sowohl die Kinder diesem Ereignis schon aufgeregt entgegenfiebern, als auch Sie als Eltern gespannt warten, wie der Start in diesen neuen Abschnitt unter den momentanen Gegebenheiten ablaufen wird.

Nachdem wir zu Beginn der Woche durch das Ministerium Maßnahmen, Vorgaben und Hinweise erhalten haben, kann ich Sie heute endlich über den Ablauf des Einschulungstages informieren.

Zu unserer großen Freude ist eine Einschulungsfeier möglich, auch wenn diese anders als bisher ablaufen muss, da wir dabei zu unserer aller Sicherheit die Vorschriften der Corona-Schutzverordnung beachten müssen. Das heißt für uns als große Schule, dass nicht alle vier Klassen gleichzeitig eingeschult werden können, da sonst zu viele Personen zusammen-kommen würden.

Wir haben uns entschlossen, zwei Feiern zu machen, so dass immer nur zwei Klassen in der Turnhalle sind. Um dabei die Abstandsregeln aufrechterhalten zu können, müssen wir leider die Teilnehmerzahl einschränken, so dass jedes Kind nur zwei erwachsene Begleitpersonen mitbringen darf. So können auch die Geschwisterkinder, die schon an der Schule sind, in diesem Jahr nicht in der Turnhalle mit anwesend sein. Diese können aber um 11 Uhr bzw. um 12.15 Uhr gemeinsam mit Ihnen nach Hause gehen, um zumindest dort bei der privaten Feier die ganze Zeit dabei zu sein. Teilen Sie dieses bitte den Klassenlehrern schriftlich noch einmal mit, da diese momentan genau dokumentieren müssen, wer wann in der Schule war. Es tut uns sehr leid, dass nicht mehr Angehörige mitkommen können, wir hoffen aber auf Ihr Verständnis.

Wir starten um 10 Uhr mit den Klassen 1a und 1b direkt in der Turnhalle und nicht wie angekündigt in der Kirche. Diakon Halbach und Pfarrer Katernberg kommen aber dazu und werden zu Beginn der Feier eine kurze Andacht mit Segnung der Kinder halten. Nach einem kurzen Begrüßungsprogramm gehen die Kinder dann mit ihren Klassenlehrern für ca. 20 bis 30 Minuten in ihren Klassenraum. In der Zwischenzeit werden Frau Stoffel und ich Sie, liebe Eltern, über organisatorische Gegebenheiten der ersten Woche informieren. Sobald die Kinder zurückkommen, müssen wir Sie leider bitten, das Schulgelände zügig zu verlassen, damit die Klassen 1c und 1d mit ihrer Feier um 11.15 Uhr beginnen können. Wir bitten diese ab frühestens 10.55 Uhr auf dem Schulhof mit Abstand zu warten, bis wir Sie in die Turnhalle einlassen. (Der Ablauf ist hier genau wie bei 1a und 1b.)

Da auf dem Schulgelände und im Schulgebäude Maskenpflicht herrscht, müssen wir Sie bitten, alle eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Wir hoffen, dass dieser erste Schultag auch trotz der vielen Einschränkungen für Ihre Kinder und für Sie ein erlebnisreicher und schöner Tag wird.

Die Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Team der Johann-Wallraf-Schule freuen sich auf Sie und besonders auf die neuen Erstklässler.

Mit ganz herzlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

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Liebe Eltern,

 

ich hoffe, Sie und Ihre Kinder hatten schöne Ferien und konnten sich etwas von den Strapazen der letzten Monate erholen.

Nun steht nächste Woche der Start in das neue Schuljahr bevor. Seit Montag ist die Mail des Ministeriums mit den nun geltenden Maßnahmen, Vorgaben und Hinweisen da. Nachdem ein Austausch mit unserem zuständigen Schulamt, den Schulleiterkollegen der Bornheimer Schulen und unserem Kollegium stattgefunden hat, möchte ich Sie nun über die Wiederaufnahme des Schulbetriebs in den nächsten Wochen informieren.

Wie Sie den Medien sicher schon entnommen haben, soll möglichst vollständig Präsenzunterricht nach Stundentafel stattfinden, der dem Infektionsgeschehen angepasst ist. Dazu zählt jetzt auch wieder der Fachunterricht.

Wir starten am Mittwoch zunächst, wie in den letzten Jahren auch, mit vier Stunden Klassenlehrerunterricht. Die Kinder erhalten dann ihren Stundenplan, der ab Donnerstag wieder vollständig gilt. Auch die OGS-Betreuung wird wieder regulär aufgenommen.

Um das Ankommen morgens auf dem Schulhof zu entzerren, behalten wir bei, dass die Kinder zwischen 7.55 Uhr und 8.10 Uhr ankommen können und direkt ohne Aufstellen in ihren Klassenraum gehen, in welchem der Lehrer sie empfängt. Bitte achten Sie darauf, dass Sie Ihr Kind nicht früher schicken, damit keine Wartezeiten in größeren Gruppen auf dem Schulhof entstehen.

Es besteht auf dem Schulgelände und im Schulgebäude für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Diese Maske darf von den Kindern nur abgenommen werden, wenn sie auf ihrem festen Sitzplatz sind und Unterricht stattfindet. In dieser Zeit werden die Masken genau wie vor den Ferien in einer mitgebrachten Dose auf dem Tisch aufbewahrt. Sobald der Platz verlassen wird, muss die Maske getragen werden. Dies gilt auch für die Pause, da dort mehrere Gruppen aufeinandertreffen. Diese strengeren Regeln sind angesichts der aktuell wieder steigenden Infektionszahlen angemessene Maßnahmen zum Infektionsschutz und gelten zunächst bis zum 31. August 2020.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Verantwortung der Beschaffung einer Mund-Nase- Bedeckung bei Ihnen als Eltern liegt. Daher achten Sie bitte unbedingt darauf, dass Ihr Kind jeden Tag eine geeignete Maske zur Schule mitbringt.

Vor den Ferien war es leider sehr häufig der Fall, dass diese zu Hause vergessen wurde.

Die Schülerinnen und Schüler sind generell verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Bei Kindern mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Eltern in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und benachrichtigen uns dann schriftlich.

Nach wie vor gilt, dass Kinder, die Symptome wie Fieber, trockenen Husten und auch Schnupfen aufweisen, bitte vom Unterricht fernbleiben und dieses diagnostisch abklären lassen. Sollten Ihre Kinder im Laufe des Vormittags über diese Symptome klagen, werden wir sie zum Schutz der Anderen abholen lassen.

Wenn Sie in den Ferien Urlaub in einem Risikogebiet gemacht haben, bitte ich Sie (falls nicht schon geschehen) unbedingt die Corona-Einreiseverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu beachten, aus der sich besondere Verpflichtungen ergeben. Informationen dazu erhalten Sie in verschiedenen Sprachen unter https://www.mags.nrw/coronavirus. Die Risikogebiete finden Sie unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie auf den Klassenpflegschaftssitzungen.

Wir alle hoffen auf einen guten und möglichst ruhigen Start in dieses neue Schuljahr.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes letztes Ferienwochenende und angenehme letzte Ferientage.

 

Mit freundlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

 

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Liebe Eltern,

 

wie in der letzten Woche angekündigt, wird ab 15. Juni 2020 der Unterricht an den Grundschulen wieder aufgenommen.

Für unsere Schule sieht das wie folgt aus:

 

  1. Unterrichtssituation

Alle Klassen haben ab Montag täglich 4 Stunden Unterricht im Klassenverband. Wichtig ist dabei, dass die Kinder nur in ihren festen Gruppen zusammen lernen und es zu keiner Mischung der Gruppen kommt. Auf diese Weise bleibt nachvollziehbar, wer untereinander Kontakt hatte. Jede Klasse sollte nur von einer Lehrperson (in der Regel der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer) unterrichtet werden. Von daher findet nicht der Regelunterricht nach dem bekannten Stundenplan statt. Unterrichtet werden die Fächer: Deutsch, Mathe, Sachunterricht, eventuell Englisch und Kunst. Sportunterricht kann draußen kontaktfrei stattfinden. Religion, Musik und Förderunterricht entfallen.

 

  1. OGS Betreuung

Nach den 4 Unterrichtsstunden bleiben die angemeldeten OGS-Kinder in den Klassen und werden dort von den OGS-Mitarbeitern bis 15 Uhr betreut. (Frau Stoffel hat dazu schon einen Brief an die OGS-Kinder verschickt.)

Hausaufgaben werden keine aufgegeben.

Die Notbetreuung entfällt ab dem 15.6.20.

 

  1. Empfehlung eines Nasen-Mund-Schutzes

Die Empfehlung des Nase-Mund-Schutzes bleibt weiterhin bestehen. Die Kinder kommen bitte, wie zum Präsenzunterricht auch, mit Maske in die Schule und tragen diese beim Bewegen im Schulgebäude und gegebenenfalls auch in der Klasse.

 

  1. Unterrichtsbeginn

Damit es morgens nicht zu großen Ansammlungen auf dem Schulhof kommt, behalten wir die Ankunftszeit 7.55 Uhr bis 8.10 Uhr bei. Die Kinder kommen, wie an den Präsenztagen in die Schule und gehen sofort in ihren Klassenraum (nicht mehr in den Präsenzraum). Dabei sollte jeder auf dem Schulhof weiterhin auf Abstand achten.

Das Einbahnstraßensystem im Gebäude im Gebäude wird aufgelöst, damit uns wieder alle Eingänge zur Verfügung stehen.

Die Klassen 2a, 2b, 1a, 1b, 3a, 3b benutzen den Haupteingang;

die Klassen 4a, 1d, 3d, 4b benutzen den Eingang am Bauwagen;

die Klassen 1c, 2d, 3c benutzen den Eingang zum Nebengebäude,

die Klasse 2c benutzt die Eingangstür zum Klassenraum auf der Burgstraße.

 

  1. Pause

Der Schulhof wird in drei Bereiche aufgeteilt.

Die Pausen sind so gestaffelt, dass immer drei Lerngruppen auf dem Schulhof sind.

 

  1. Schulbus

Der Schulbus fährt nach Plan. Alle Kinder, die mit den Bus benutzen, müssen im Bus den Mundschutz tragen. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kind unbedingt noch einmal das angemessene Verhalten im Bus. Da nun mehr Personen den Bus benutzen, raten wir Ihnen, wenn möglich, Alternativen zu nutzen. Bitte teilen Sie den Klassenlehrern mit, ob Ihr Kind mit dem Bus fährt.

 

  1. Vertretungsfall

Falls ein oder mehrere Lehrer krank sind, werden wir es aus personellen Gründen nicht immer schaffen, die Klasse zu vertreten. Das Verteilen, wie wir es sonst praktizieren, darf nicht stattfinden, da die Gruppen nicht durchmischt werden sollen. Von daher kann es sein, dass wir Klassen abbestellen müssen. Falls nicht schon geschehen, teilen Sie den Klassenlehrern bitte eine Telefonnummer mit, unter der wir Sie sicher erreichen können.

 

Folgende Vorgaben gelten nach wie vor:

 

Krankheiten

Sollte Ihr Kind Krankheitszeichen aufzeigen, darf es nicht in die Schule geschickt werden. Bei Anzeichen von Erkrankungen in der Schule müssen die Kinder abgeholt werden.

 

Regeleinhaltung

Es ist weiter zwingend notwendig, dass die aufgestellten Regeln gewissenhaft eingehalten werden. Gelingt es einem Kind nicht, sich daran zu halten und gefährdet es damit sich und die anderen, muss es abgeholt werden.

 

Nach wie vor bitten wir darum, dass Eltern und Erziehungsberechtigte das Schulgebäude nur in wichtigen Angelegenheiten betreten. Holen Sie Ihre Kinder (auch nach der OGS) bitte nicht vor der Klasse ab, sondern vereinbaren Sie einen Treffpunkt vor der Schule oder auf dem Parkplatz.

 

Falls Sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an uns wenden.

 

Nun hoffen wir, dass die kommenden zwei Wochen ohne Probleme laufen werden und die Kinder das Schuljahr zufrieden in ihrer Klassengemeinschaft beenden können.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes, erholsames langes Wochenende.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Martina Weißkirchen

 

 

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Termine für die zukünftigen Erstklässler und deren Eltern abgesagt! Alle nötigen Informationen erhalten Sie in nächster Zeit auf dem Postweg!

 

Liebe Eltern der Schulneulinge,

eigentlich hätte in dieser Woche der zweite Infoabend stattfinden sollen. Aber nun ist aufgrund der Corona-Pandemie alles anders. Ich hoffe, Ihnen und Ihren Familien geht es gut.

Wir sind gerade dabei, Briefe mit den wichtigsten Informationen für Sie und Ihre Kinder zusammenzustellen, die ihnen im Juni zugeschickt werden. Wir versuchen ebenfalls in der nächsten Woche die Klassen zusammenzusetzen, so dass sie vor den Ferien auf jeden Fall noch erfahren, in welcher Klasse Ihr Kind ist.

Leider müssen nun auch die Schnuppertage der Kinder ausfallen, so dass diese ihre neue Schule momentan nicht anschauen können. Zurzeit ist leider keine Möglichkeit der Besichtigung gegeben, da wir uns an strenge Hygienemaßnahmen halten müssen.

Da wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen machen können, wie der Schulalltag nach den Ferien aussehen wird, sind unsere Planungen zunächst alle nur unter Vorbehalt. Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Sie sofort davon in Kenntnis setzen. Verfolgen Sie aber bitte auch die Mitteilungen auf der Homepage. Bei Fragen können Sie sich aber auch gerne telefonisch oder per Mail an mich wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

 

Brief der OGS-Leitung Fr. Stoffel

1) TÄTIGKEITSBEREICHE

Für den Anspruch auf die Notbetreuung in Schulen gelten seit dem 23. April 2020 erweiterte berufliche Tätigkeitsbereiche. Grundlage bildet die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO), die mit Wirkung vom 27. April 2020 angepasst wird.

https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie

 

Ein aktualisiertes Formular zum Nachweis des Betreuungsbedarfs für die Eltern ist unter der Rubrik bzw. dem Reiter „Notbetreuung" zu finden.

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 

 

2) ALLEINERZIEHENDE ELTERNTEILE

Alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der Tätigkeitsfelder, die sich aus der Anlage der CoronaBetrVO ergeben.

 

3) NOTBETREUUNG AN WOCHENENDEN UND FEIERTAGEN

Eine Wochenendbetreuung erfolgte nur bis einschließlich 19. April 2020.

Folglich findet sie ab sofort nicht länger statt. An Feiertagen findet ebenfalls keine Notbetreuung statt.

Liebe Eltern,

 

ich hoffe, Sie hatten alle schöne und erholsame Ferien, auch wenn diese in diesem Jahr aufgrund der besonderen Lage sicher ganz anders waren. Sie alle haben bestimmt genau wie wir auf die Entscheidung der Politiker gewartet, wie es nun weitergehen soll. Nachdem wir gestern Morgen eine kurze Mail über den Schulbeginn erhalten haben, folgte gestern Abend spät eine weitere ergänzende Mail des Ministeriums.

Daraus geht hervor, dass die Grundschulen zunächst noch geschlossen bleiben. Sollte die Entwicklung der Infektionsraten es zulassen, dann sollen sie allerdings schrittweise ab dem 4.Mai 2020 geöffnet werden – vorrangig für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4, um diese Kinder so gut wie möglich auf den Schulwechsel vorzubereiten. Wann es für die weiteren Schuljahre weitergeht ist noch offen.

Zu den Hygienemaßnahmen und der Raumnutzung werden in der nächsten Woche gemeinsam mit dem Schulträger, der Stadt Bornheim, Begehungen stattfinden und Maßnahmen ergriffen. Termine stehen allerdings noch nicht fest.

Nach wie vor besteht das Notbetreuungsangebot. Melden Sie Ihre Kinder bei Bedarf bitte, wie bisher auch, ein bis zwei Tage telefonisch oder per Mail bei Frau König oder mir an, damit wir Einsatzpläne erstellen können. Ab dem 23. April 2020 soll die Notbetreuung um weitere Bedarfsgruppen erweitert werden. Hierzu sollen wir rechtzeitig weitere Informationen erhalten. Sobald etwas heraus ist, werde ich Sie informieren.

Die Lehrer werden spätestens am Montag wieder Arbeitspläne an die Kinder herausgeben, so dass das Homeschooling so wie vor den Ferien weiterlaufen kann.

Die Klassen- bzw. Fachlehrer werden mit Ihnen auch Möglichkeiten der Kontrolle, Rückmeldung und Fragestellung absprechen.

Der Elternsprechtag der 1. und 2. Klassen kann leider in der bisherigen Form nicht stattfinden. Auch hier werden sich die Klassenlehrer mit Ihnen in Verbindung setzen und Telefontermine vereinbaren.

Viele Fragen sind auch nach der Schulmail bei uns und sicher auch bei Ihnen offen. Ich hoffe sehr auf eine baldige Klärung und werde Sie sofort auf diesem Wege informieren.

Ich wünsche Ihnen allen ein sonniges Wochenende. Bleiben Sie gesund.

 

Liebe Grüße

Martina Weißkirchen

Liebe Eltern,

aufgrund der weiterhin steigenden Infektionszahlen ist das ärztliche Personal, sind Pflegekräfte und Rettungsdienste besonders belastet.

Aus diesem Grund gilt für Eltern oder Erziehungsberechtigte oder Alleinerziehende, die in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, eine wichtige Erleichterung:

Sie können Ihr Kind, unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder anderen Elternteils in die Notbetreuung geben, sofern eine Betreuung durch diese nicht gewährleistet ist.

Bitte gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber verantwortungsvoll damit um und bedenken sie immer, dass es sich um eine Notbetreuung handelt. Nehmen Sie diese bitte nur in Anspruch, wenn andere Lösungen ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.

Zudem ist es ab sofort unerheblich, ob Ihr Kind im normalen Schulbetrieb einen Platz im Ganztag hat oder nicht: für die Kinder von Krankenpflegern, Ärztinnen und all jenen, die zurzeit so dringend gebraucht werden, ist damit in jedem Fall eine Betreuung an unserer Schule bis 16.00 Uhr gewährleistet.

Zudem steht ab dem 23. März 2020 die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags und in den Osterferien mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

(Quelle: Mitteilungen im Bildungsportal NRW)

Die aktualisierte FAQ-Liste finden Sie hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 

Die Schulen haben weiterhin die Vorgabe, Notgruppen mit maximal 5 Kindern zu bilden, die während des Aufenthaltes in der Schule keine Berührungspunkte zueinander haben.

Sollten Sie das Angebot ab Montag in Anspruch nehmen müssen, so beachten Sie bitte, Ihrem Kind ausreichend Verpflegung mitzugeben.

Melden Sie sich bitte unbedingt per E-mail bei uns, damit ausreichend Personal vor Ort ist: schulleitung@johannwallrafschule.de

Benutzen Sie bitte das neu eingestellte Formular (Download hier) und bringen Sie dieses ausgefüllt mit in die Schule.

Weitere Informationen werden sicherlich folgen.

Herzliche Grüße und achten Sie weiterhin auf sich und Ihre Lieben und bleiben Sie alle gesund

Martina Weißkirchen

Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen


Liebe Eltern,


das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen möchte Sie nachfolgend über die Umsetzung des Erlasses ... zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen informieren.

Schlüsselpersonen sind:
Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient.

Dazu zählen insbesondere:

Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Diese Schlüsselpersonen dürfen ihre Kinder zur Betreuung bringen, wenn sie alleinerziehend sind oder beide Elternteile Schlüsselpersonen sind.

Bis Mittwoch, den 18.03.2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt. Download hier.

Kinder dürfen nicht gebracht werden, wenn sie Krankheitssymptome aufweisen, wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen.

 

 

Schülerbeförderung Bornheim

Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Bornheim wird zum Schuljahresbeginn 28.08.2019 erheblich ausgeweitet. Die Linien 633, 817 und 818 verkehren dann generell Mo-Fr im 30-Minuten-Takt, sodass passende Übergangszeiten zum Unterrichtsbeginn und nach Unterrichtsende gewährleistet sind. Zudem werden einzelne zusätzliche Fahrten angeboten, die auf die Schulzeiten abgestimmt sind. Hinzu kommt die neue Buslinie 753 „Schulverkehr Bornheim“ mit weiteren schulbezogenen Fahrten sowie die Linie 745 „Bornheimer Berghüpfer“.                                   Die Stadtbahnlinie 16 wird ab 28.08.2019 morgens zwischen etwa 6:30 und 9 Uhr sowie nachmittags zwischen etwa 15 und 19 Uhr durchgehend alle zehn Minuten zwischen Bad Godesberg und Köln verkehren.

 

Fahrtmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler ab 28.08.2019

Den Schülerinnen und Schülern (SuS) stehen alle Busse und Bahnen zur Verfügung. Informationen zum ÖPNV-Angebot in Bornheim finden sich u.a. unter www.bornheim.de/aktuelles/2019/juli/oepnv-angebot-in-bornheim-wird-ausgebaut/

Informationen zu den bestehenden Fahrtmöglichkeiten sind auch in der elektronischen Fahrplanauskunft des VRS und der Verkehrsunternehmen RVK und SWB abrufbar :

VRS      www.vrs.de/fahrplan/fahrplanauskunft


RVK     
www.rvk.de/fahrplaene-co/fahrplanauskunft


SWB    
www.swb-busundbahn.de/nc/fahrplaene/fahrplanauskunft

 

Hier finden sich die passenden Verbindungen zwischen Wohnort und Schule nach Eingabe von Datum, Uhrzeit, Adresse oder Haltestelle. Unter der Rubrik Fahrplan > Haltestellen und Linieninformationen können darüber hinaus auch die Fahrpläne der einzelnen Linien abgerufen werden.

Aktuelle Abfahrtszeiten der RVK Busse und eventuelle Verspätungen an den Haltestellen sind der Rubrik „Live-Abfahrtszeit“ unter www.rvk.de/live-abfahrtszeit zu entnehmen. Die SWB informieren über die aktuellen Abfahrtszeiten ihrer Busse und eventuelle Verspätungen an den Haltestellen über ein ÖPNV-Widget für den PC („Abfahrtszeiten in Echtzeit für den Desktop“) und über die mobile SWBeasy.GO App, Informationen hierzu unter www.swb-busundbahn.de.


Bei Rückfragen sind die Servicemitarbeiter der RVK (Linien 817, 818, 745, 753) und der SWB (Linie 633 und Stadtbahn Linien 16 und 18) per E.Mail und telefonisch zu erreichen :

 

RVK      beschwerdemanagement@rvk.de                                       01806.131313

(20 Cent/Anruf im dt. Festnetz Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf)

SWB     vm-verbesserungsmanagement@stadtwerke-bonn.de       0228.711.4660          

 

Die RVK unterhält neben dem KundenCenter SUmobil am Rheinbacher Bahnhof zwei Vorverkaufsstellen in Bornheim : Presse, Tabakwaren, Lotto Culhaci Königsstraße 74 und Tankstelle, Postfilale Hoffmann Blumenstraße 63. Fundsachen in Bussen der RVK werden im KundenCenter Rheinbach verwahrt, Anfragen unter Telefon 02226.89876-0

 

Die SWB unterhält neben den Service-Centern in Bonn (Busbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz, Münsterstraße) auch eine Vorverkaufsstelle in Bornheim - Hersel : Kiosk Classen Rheinstraße 148.

Fundsachen in Bussen der SWB werden im Fundbüro der Stadt Bonn im Stadthaus eingelagert, Anfragen unter Telefon 0228.77-2592 oder 0228.77-5395

 

Schülerbeförderung, Freifahrtberechtigung, PrimaTicket, SchülerTicket

Informationen zur Schülerbeförderung in Bornheim finden sich u.a. unter www.bornheim.de/buergerservice/dienstleistungen/schulbus/ . Hier finden sich zur besseren Orientierung auch Übersichten über die Fahrtmöglichkeiten zu den einzelnen Bornheimer Schulen sowie Verlinkungen auf die aktuellen Fahrpläne der Verkehrsunternehmen.

Der Schulträger entscheidet auf Grundlage der Schülerfahrtkostenverordnung über Art und Umfang der Schülerbeförderung. Fragen zur Freifahrtberechtigung nach der Schülerfahrtkostenverordnung sowie zur Beantragung des PrimaTickets (Grundschulen) und des SchülerTickets (weiterführende Schulen) beantwortet der Schulträger Stadt Bornheim (Schulamt), nach Möglichkeit bitte per E-Mail.

 

Stadt Bornheim

Amt 5 Schulen, Soziales, Senioren und Integration

5.1 Schulen

Marita Schorn / Andrea Lützenkirchen

02222.945.121 / 02222.945.403

marita.schorn@stadt-bornheim.de / andrea.luetzenkirchen@stadtbornheim.de

 

Pünktlichkeit und „volle Busse“

In den ersten Wochen nach Schuljahresbeginn kann es erfahrungsgemäß zu Verspätungen (durch Verzögerungen im Betriebsablauf der Verkehrsunternehmen) und zu „vollen Bussen“ kommen, da sich die Beförderung der Schülerinnen und Schüler sowohl bei den Verkehrsunternehmen als auch bei den Schülerinnen und Schülern selbst (Verteilung der SuS auf ALLE zur Verfügung stehenden Fahrten) erst „einpendeln“ muss.

Sollten dann ab Mitte September Busse noch regelmäßig und wiederholt verspätet fahren oder sollte es trotz Verteilung der SuS auf ALLE zur Verfügung stehenden Fahrten Probleme mit „zu vollen“ Bussen geben, sollte eine Rückmeldung (nach Möglichkeit bitte per E-Mail unter Nennung des Wochentages und des Datums, der Linie, der Abfahrtzeit und Start-  und Zielhaltestelle sowie kurzer Problembeschreibung) über das Beschwerde- und Verbesserungsmanagement der Verkehrsunternehmen erfolgen :

 

RVK      beschwerdemanagement@rvk.de                                       01806.131313

(20 Cent/Anruf im dt. Festnetz Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf)
SWB     vm-verbesserungsmanagement@stadtwerke-bonn.de       0228.711.4660

 

Bei Nachfragen zu Betriebsstörungen, Verspätungen oder Ausfällen einzelner Fahrten können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RVK Niederlassung Rhein-Sieg-Kreis in Meckenheim sowie der SWB Bus und Bahn in Bonn weiterhelfen :

 

Regionalverkehr Köln GmbH (RVK)                                  

Niederlassung Rhein-Sieg-Kreis                

02225.920.20                                                  

 

Stadtwerke Bonn (SWB)

Bus und Bahn

0228.711.1

 

ÖPNV-Angebot

Grundsätzliche Fragen zum ÖPNV-Angebot, zur Angebotsgestaltung und zum Fahrtenangebot in der Schülerbeförderung beantwortet der Rhein-Sieg-Kreis, Fachbereich Verkehr & Mobilität als sogenannter Aufgabenträger für den ÖPNV im Kreisgebiet (Anfragen nach Möglichkeit bitte per E-Mail unter Nennung der Linie, der Abfahrtzeit und Start-  und Zielhaltestelle sowie kurzer Problembeschreibung).

Rhein-Sieg-Kreis

Referat Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung

Fachbereich 01.4 Verkehr & Mobilität        

Marcus Schaefer

02241.13.2394                                                

marcus.schaefer@rhein-sieg-kreis.de

 

„Seyd gegrüßet Ihr Reisenden der Zeit! Auf dass Ihr eine Woche voller Basteley, Kurtzweyel und  Turney erlebet.“

Spätestens nach diesen Worten wussten die Bornheimer wohin die Reise in der ersten Ferienwoche geht:

Ins Mittelalter!

Ein Drache, des Selfiemachens mächtig, führte die Maiden und Recken in das Thema ein. Der Bau einer Burg beschäftigte Groß und Klein bis in den Nachmittag hinein.

Das LVR Museum mit seiner Ritter und Burgen Ausstellung war das Ziel des zweiten Tages. Mitmachführung und Ausstellung gefiel und machte Freude. Der Besuch eines „gar wunderlich Ladens mit gekühltem und schmackhaftem Süßkram“ krönte den Ausflug.

Der dritte Tag stand ganz im Zeichen von Gewandung und (Aus)Rüstung. Helme, Schwerter und Schilde wurden mit der eigenen Hände Arbeit geschmiedet, zarte Gewänder und Schleier unter größter Anstrengung gewebt und mit allerley Tand verziert.

Gewandet ging es am vierten Tag auf den beschwerlich langen Weg mit einer „neumodisch Kutsche“ zum Besuch einer Burg. Die Maiden und Recken erkundeten die Gemäuer und lauschten der Geschichte von Schloss Burg an der Wupper.

Als festlichen Abschluss der ereignisreichen Woche luden die Herzoginnen von Bornheim zum „ritterlich Turney“ ein. Sackhüpfen, Pfählchenschießen, Ringestechen, „Donnerbalken“, Fuchsjagd und das Löschen der „Brennenden Burg“ erforderten Geschick, Geduld und Glück. Die Maiden und Recken meisterten die Aufgaben mit viel Kameradschaft und Freude.

Die Rufe „Huld, Huld“, „Jubel“ und gar trefflich Handgeklapper ehrten die Sieger des Turneys und ließen fast vergessen, dass wir nicht das Jahr 1319, sondern das Jahr 2019 schreiben.

„Gehabt Euch wohl verehrter Leser.“   

Verabschiedung der 4. Schuljahre, Sommer 2019

Schon Tage vorher herrscht rege Betriebsamkeit: Klassen-T-Shirts müssen unterschrieben werden von allen Lehrern und Mitschülern der Jahrgangsstufe, das Lied „Alte Schule, altes Haus…“ wird eingeübt und die Eltern bestellen bunte Luftballons, für die die Viertklässler Kärtchen mit guten Wünschen für ihre Zukunft beschriften: Die Verabschiedung der Viertklässler steht vor der Türe!

Am letzten Schultag nach der großen Pause ist es dann soweit: Wie es an der Johann-Wallraf-Schule Tradition ist, versammeln sich alle Viertklässler unter dem Sonnensegel und singen für die gesamte Schulgemeinschaft das fleißig geübte Lied. Mittlerweile nehmen sich fast alle Eltern extra für dieses bewegende Ereignis Urlaub, um es miterleben zu können. Anschließend steigen – nach gemeinsamem Countdown – die bunten Luftballons in den strahlend blauen Himmel.

Spätestens jetzt brechen immer wieder viele der Kinder in Tränen aus und liegen einander und auch den Lehrern weinend in den Armen. Häufig sind es die größten und „coolsten“ Jungen, die besonders heftig weinen. Die ganze Aufregung und Sorge vor der nächsten Zeit bricht sich so ihren Weg.

Bei allen Beteiligten grummelt es ein bisschen im Bauch: zum einen freut man sich auf die wohlverdienten Sommerferien, zum anderen fällt der Abschied von der vierjährigen Grundschulzeit auch schwer. Einige Freunde gehen auf andere Schulen, die vertrauten Lehrer bleiben zurück und niemand weiß, was an der neuen Schule auf ihn zukommt.

Aber, erfahrungsgemäß, kommen schon bald nach den großen Ferien ehemalige Schüler ihre „alten“ Lehrer besuchen und sind glücklich und zufrieden an ihrer neuen weiterführenden Schule. Der Weg durch die tränenreiche Verabschiedung muss aber erst einmal gegangen werden. So ist das Schülerleben! (G.V.)

 

Selbstbehauptungstraining im Rahmen der Gewaltprävention für die 4. Klassen der Johann-Wallraf-Schule, KGS Bornheim

 

Seit Anfang März 2019 nehmen die 4. Klassen am Selbstbehauptungstraining teil, weil es unserer Schule wichtig ist, dass die Schüler*innen ihre sozialen Kompetenzen stärken und mit verbaler, psychischer und auch körperlicher Gewalt selbstbewusst umgehen können. Ziel des Trainings ist es, diese unterschiedlichen Ausprägungen der Gewalt konstruktiv anzugehen und zu lösen.

Seit Jahren arbeiten wir im Rahmen der Gewaltprävention mit dem Diplom-Sportwissenschaftler Herrn Mike Schindewolf zusammen. Auch in diesem Schuljahr trainiert Herrn J.-P. Goyard jede 4. Klasse wöchentlich sechs Einheiten à zwei Stunden.

Das Projekt, das dankenswerterweise zum wiederholten Male durch die Bornheimer Bürgerstiftung „Unsere Kinder-unsere Zukunft“, der CDU-Frauenunion Bornheim sowie durch den Förderverein der Johann-Wallraf-Schule unterstützt wird, zielt auf die Persönlichkeitsentwicklung unserer heranwachsenden Kinder. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Programms orientieren sich an Rollenspielen vorstellbarer Alltagssituationen. In den Kursen sollen die Kinder ihre Selbstwahrnehmung trainieren, ihre Körpersprache optimieren und für potentielle Gefahrenbereiche sensibilisiert werden. So erlernt jedes Kind durch einen aufrechten Gang, durch lautes und klares Sprechen und durch Stopp-Rufen spielerisch das notwendige Selbstvertrauen.

Nur für den Notfall und als letzten Ausweg trainieren die Kinder grundlegende Selbstverteidigungstechniken, um eventuell körperliche Angriffe abwehren zu können. Das Selbstbehauptungstraining ist ein wichtiger Baustein für die aktive Konfliktbewältigung, aber am wichtigsten für ein friedliches Miteinander an unserer Schule ist die kontinuierliche Förderung emotionaler und kommunikativer Kompetenzen sowie angstfreies Lernen und ein von Wertschätzung geprägtes Schulklima.

 

Falk Jeschor,  Klassenlehrer 4c

SELBSTBEHAUPTUNGSKURS/SELBSTVERTEIDIGUNGSKURS

 

Der Selbstbehauptungskurs ist immer am Donnerstag in der ersten und zweiten Stunde in der Aula. In diesem Kurs lernen wir, uns zu behaupten und nicht gebückt wie ein „Opfer“ zu gehen. J-P, unser Trainer, sagt uns, dass wir aufrecht stehen sollen, weil wir dann nicht so wie „Opfer“ aussehen. Er bringt uns weiterhin bei, laut und klar „STOPP!“ zu rufen. Außerdem erklärt er uns, wie weit wir von einem, der uns ärgert, entfernt seien müssen: Es ist eine Schritt- und eine Armlänge. Wir spielen auch manchmal lustige Spiele, wie zum Beispiel „Krokodilfangen“. Wir können die Krokodile durch lautes STOPP-Rufen für Sekunden einfrieren. Manchmal spielen wir auch Kettenfangen und Spiegelfangen. Beim Spiegelfangen dürfen wir uns keine Figuren aussuchen, sondern müssen in einer „STOPP-Pose“ stehen. Ein Fänger fängt und ein anderer befreit diejenigen, die gefangen wurden. Oft setzten oder stellen wir uns in einen Kreis und J-P kommt zu einem von uns und wir müssen ihn mit „STOPP!“ und „GEHEN SIE WEG!“ zurückweisen.

Das Thema „Selbstverteidigung“ lernen wir, wenn wir das Thema „Selbstbehauptung“ abgeschlossen haben. Der Unterschied zwischen dem Selbstverteidigungskurs und Selbstbehauptungskurs ist, dass wir im Selbstbehauptungskurs lernen uns zu behaupten. Wir versuchen die „Mobber“ oder Angreifer durch bestimmte Schreie abzuwehren. Wenn es dann aber doch mal zum Angriff kommen sollte, wenden wir das an, was wir im Selbstverteidigungskurs gelernt haben. So treten wir im Training gegen ein Tretkissen und J-P erklärt uns, wie groß der Abstand beim Kampf seinen sollte. Unser Trainer sagt immer, dass wir unserem Gegner ins Gesicht gucken sollen und nicht dorthin, wohin wir treten oder schlagen. Schlagen sollten wir mit dem Handballen gegen die Nase, weil das sehr wirkungsvoll ist. Treten sollten wir mit dem Fußballen gegen das Schienbein. Auf jeden Fall sollten wir danach schnell weglaufen.

Ich habe schon viel gelernt und freue mich jedes Mal auf die neuen Übungen.

 

Von Lias Willke, 4c

Vom 28. Januar bis zum 2. Februar verwandelte sich unsere Schule schon zum zweiten Mal von der Johann-Wallraf-Schule in den Zirkus Jowalli.

Auf dem Stundenplan standen in dieser Zeit nicht wie sonst Deutsch, Mathematik oder Sachunterricht sondern Jonglieren, Akrobatik und Breakdance.

Dabei unterstützte uns das Team des Kölner Spielezirkus, das zunächst einmal in einer Nachmittags-Fortbildung aus den Lehrerinnen und vielen freiwilligen Elternhelfern Zirkuslehrer machte, die gleich am nächsten Morgen den Schülerinnen und Schülern eine kleine Zirkus-Show boten und ihnen dann in den folgenden Tagen die verschiedenen Zirkus-Disziplinen nahebrachten.

Zwei Tage lang konnten wir mit der ganzen Klasse Akrobatik, Balancieren, Jonglieren, Feuer-Tricks, Clownsnummern, Fakir-Tricks, Cheerleader-Tänze und Breakdance ausprobieren. Am Donnerstag entschied sich dann jeder für eine Zirkusdisziplin und hatte zwei Tage Zeit, in einer Gruppe mit den Zirkuslehrern eine Nummer für den großen Auftritt bei der Show am Samstag einzustudieren.

Das war richtig Arbeit für alle, denn es sollte ja etwas herauskommen, was die Zuschauer dann zum Staunen bringen würde! Immer wieder wurden die Tricks und Kunststücke geübt und geprobt, bis jeder auch seinen Teil der Nummer beherrschte und die Gruppe reif für den Auftritt war.

Am Samstag strömte dann das Publikum zu allen drei Shows in unsere Turnhalle.

Es gab alles, was zu einer richtigen Zirkusvorstellung gehört: die Manege war aufgebaut, die Direktoren führten durch das Programm. Akrobaten bauten Menschenpyramiden und balancierten auf Drahtseilen und Leitern, es wurden aufregende Feuertricks gezeigt und Fakire gingen über Scherben oder legten sich auf Nagelbretter. Es wurde mit Tüchern und Diabolos jongliert, Breakdancer zeigten ihre Künste und die Clowns machten Späße. Richtige Zirkusmusik durfte dazu natürlich auch nicht fehlen und am Ende heizten noch die Cheerleader dem Publikum richtig ein. Zum Schluss jeder der drei Shows sangen alle Artisten noch zusammen mit dem Publikum das Zirkuslied, das uns schon durch die ganze Woche begleitet hatte.

Für alle Artisten und auch die Zirkuslehrer war es ziemlich aufregend aber am Ende gab es tolle Shows, das Publikum war begeistert und jede Gruppe bekam für ihre Nummer einen Riesenapplaus.

Glücklicherweise gab es Popcorn und viele leckere süße und herzhafte Dinge zum Essen, um sich vor und nach diesen Aufregungen zu stärken.

Es machte uns nicht nur großen Spaß, in der Schule einmal eine ganze Woche ganz neue und andere Dinge zu lernen, viele von uns entdeckten auch ganz neue Fähigkeiten an sich. Einige wurden richtig vom Zirkus-Fieber angesteckt und wurden trainierten auch nach der Zirkus-Woche noch weiter ihre Fertigkeiten mit dem Jonglier-Teller oder dem Diabolo weiter.

Ein ganz großes Dankeschön an unseren Förderverein, der dieses tolle Projekt möglich gemacht hat und an die, die dafür großzügig gespendet haben, wie zum Beispiel die Bornheimer Bürgerstiftung!

Und einen besonderen Dank an das tolle Team vom Kölner Spielezirkus und vor allem die vielen Eltern und anderen freiwilligen Helfer, die uns in dieser Woche unterstützt haben. Ihr wart tolle Zirkuslehrer und es hat uns großen Spaß mit euch gemacht!

 

Am 14. Dezember wurde unsere Turnhalle zum Opernhaus – die „Kölner Opernkiste“ war da und führte die Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck auf. Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnten alle Schülerinnen und Schüler bei den Aufführungen dabei sein, zuerst die ersten und dritten Schuljahre, nach der Pause dann die zweiten und vierten.

Eine knisternde Atmophäre erwartete die Kinder, als sie ihre Plätze in der Turnhalle einnahmen. Ein wunderschön gestaltetes Bühnenbild, in dem kunterbunte Waldtiere sich ein Stelldichein  mit Schutzengeln gaben, weckte Neugier auf das, was die Sänger und Sängerinnen der Kölner Opernkiste auf die Bühne brachten.

Das Märchen der Gebrüder Grimm war den Kindern durchaus geläufig. Neu und ungewöhnlich war, es musikalisch zu erleben. Hilfreich zur Seite standen dabei die Darsteller der Kölner Opernkiste. Zunächst wurden einige Begriffe, die zur Opernwelt gehören, den Schülern erklärt und gezeigt.

Nachdem wir ein paar Dinge über Opern erfahren hatten, ging das Stück los. Die Geschichte von Hänsel und Gretel kannten wir ja schon, als Oper war es aber doch ein bisschen anders und alle waren aufmerksam bei der Sache. Einige der Zuschauer und Zuschauerinnen durften sogar auf der Bühne mitmachen – von den Lehrerinnen Frau Niggeling-Ott und Frau Nagel als Hänsels und Gretels Mutter, außerdem eine ganze Menge Schülerinnen und Schüler als Engel.

Schnell war klar, dass die Sänger der Opernkiste das Stück nicht ganz alleine auf die Bühne würden bringen können. So fanden sich in Windeseile eifrige Helfer, die als Engel, Zauberer und Tiere das interessante musikalische Treiben durch ihr Mittun auf der Bühne zur Perfektion brachten.

Die Zuschauer fieberten eifrig mit, als Hänsel und Gretel sich durch den Zauberbann der Hexe nicht mehr rühren konnten. Am Ende waren alle glücklich, als es den beiden Kindern durch schlaue Überlegungen gelang, die böse Hexe im richtigen Augenblick zu besiegen.

Da die Mitglieder des Ensembles der Kölner Opernkiste das anspruchsvolle Bühnenwerk immer wieder durch Bezug zur Alltagswelt der Schüler auflockerten, genossen alle Mitglieder der Schulgemeinschaft eine kurzweilige und brilliante Aufführung.

Während der Geschichte mussten Hänsel und Gretel putzen, im Wald Beeren suchen, sie naschten vom Lebkuchenhaus und als sie allzu fest eingeschlafen waren, wurden sie nassgespritzt.

Besondere Aufmerksamkeit erregte die Hexe (eigentlich Hänsels und Gretels Vater, der sich verkleidet hatte!), die einen Zauberstab mit einem blinkenden pinken Licht besaß und Hänsel und Gretel verzauberte: „Hokus Pokus …“

Glücklicherweise gelang es aber Hänsel und Gretel mit Hilfe der Engel am Ende die Hexe zu besiegen und alles ging gut aus.

Das Publikum war begeistert. Das Fazit von Aya (Klasse 2d) war: „Das war toll“ und Rania (auch Klasse 2d) meinte: „Ich fand das schön, wie die gesungen haben“. Eine Zugabe gab es leider nicht – wir mussten erfahren, dass es die bei Opern gar nicht gibt! Gerne laden wir aber die Opernkiste nochmal ein!