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Das Schuljahr 2020/2021 war im Wesentlichen durch Corona geprägt - mehrere Wechsel zwischen Präsenz-, Wechsel- und Distanzunterricht sowie Maskenpflicht im Klassenraum und auf dem Schulhof bleiben wohl vielen in Erinnerung. Dem Förderverein boten sich leider nur wenige Gelegenheiten für fröhiche Aktionen. Jetzt, wo sich die Lage ein wenig entspannt hat, wollten wir dann aber doch noch den Kindern eine Freude bereiten.

Pünktlich zum Schuljahresende ist an diesem Mittwoch, 30. Juni, der Eiswagen von Calogero Granatella aus Alfter auf den Schulhof der Johann-Wallraf-Grundschule in Bornheim gebogen. Bei trockenem, teilweise sogar sonnigem Himmel wurden die Klassen über den Schullautsprecher hinausgerufen. Mit strahlenden Augen bestellten die Schüler und ihre Lehrer ihr Lieblingseis. Insgesamt gingen über 700 Kugeln Eis über die Theke des Eiswagens. Wir als Förderverein finden es klasse, dass die Schulleitung uns diese gelungene Aktion während der Schulzeit erlaubt hat, und wir freuen uns sehr über die vielen glücklichen Gesichter.

Am Freitag war dann der letzte Schultag… für die Viertklässler ging damit ein ereignisreicher Abschied zu Ende. Das konnte natürlich nicht so groß gefeiert werden wie gewohnt, aber ein kleiner Gottesdienst in der Turnhalle, das traditionelle Ballonsteigenlassen auf dem Schulhof und eine kurze Verabschiedung im Klassenverband auf dem Rasenplatz vom Stadion waren drin. Als Förderverein konnten wir auch hier mit knapp 100 Zollstöcken aushelfen, welche die Viertklässler passend zu einem Psalm in immer neue Figuren formten.

Wie immer freuen wir uns, wenn ihr euch mit Ideen, Spenden oder neuen Mitgliedern bei uns meldet! So, und nun wünschen wir euch allen erstmal einen tollen Sommer und schöne Ferien!

Euer Förderverein

Liebe Eltern,


am Dienstag, den 04.05.2021 wurden wir über den zweiten Impftermin für nahezu alle LehrerInnen
und MitarbeiterInnen unserer Schule informiert. Leider hatten wir keinerlei Einfluss auf diesen Termin
und auch eine Verschiebung war von Seiten der Impfpraxis nicht möglich.


Der Termin findet am 19.05.2021 im Zeitraum von 9 Uhr – 10.30 Uhr in Merten statt.


Da dies mitten im Vormittag liegt und bis auf 4 Lehrkräfte und 1 OGS-Kraft alle KollegInnen samt
Schulleitung, OGS-Leitung und Sekretärin geimpft werden, müssen wir an diesem Tag leider alle
Schülerinnen und Schüler in den Distanzunterricht schicken. Wir versuchen jedoch nach unserem
Termin Videokonferenzen durchzuführen. Die LehrerInnen werden Sie über die einzelnen Termine
informieren.


Auch eine Notbetreuung in der gewohnten Form ist mit nur fünf Betreuungspersonen schwer
durchzuführen. Wir können zwar nach Jahrgängen trennen, nicht jedoch nach A- und B-Gruppe. Von
daher kann es zu Vermischungen kommen. Auch sollten die Gruppen nicht zu groß sein. Bitte
berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Planung und melden Sie Ihr Kind nur in einem absoluten Notfall
per Mail bis zum 12.05.2021 an (siehe Anmeldeformular). Die bereits vorliegenden Anmeldungen
für Mittwoch bis Freitag haben in dieser Woche keine Gültigkeit mehr. Die Betreuungszeit am
Mittwoch findet von 8.00 bis 15.00 Uhr inklusive Mittagessen statt.
Am Donnerstag, den 20.05.2021 wird es vorsorglich ebenfalls Distanzunterricht mit einer
eingeschränkten Notbetreuung von 8 Uhr bis eventuell 15 Uhr geben. Es ist jedoch nicht
gewährleistet, ob die Nachmittagsbetreuung stattfinden kann, da nicht absehbar ist, ob genügend
OGS-Personal zur Verfügung stehen wird.


Da wir mit Impf-Nebenwirkungen rechnen müssen, ist dies die planbarste Variante. Eine spontane
Absage von Unterricht/ Betreuung möchten wir weder uns noch Ihnen zumuten und deshalb haben wir
uns in Absprache mit den Schulpflegschaftsvorsitzenden sicherheitshalber für den Distanzunterricht
entschieden. Welche Angebote im Rahmen von Videotreffen stattfinden, erfahren Sie von dem/der
Klassenlehrer(in) Ihres Kindes.
Da wir die Dauer der Impf-Nebenwirkungen nicht vorhersehen können, kann es auch am Freitag
sowohl am Vor- als auch am Nachmittag zu Einschränkungen kommen. Sie werden dann über die
Klassenpflegschaft informiert. Ein Mittagessen wird sowohl Donnerstag als auch Freitag nicht
angeboten werden.


Wir sind uns bewusst, dass diese Situation für Sie und Ihre Familien schwierig ist und Sie nun schon
wieder vor organisatorische Probleme stellt. Seien Sie gewiss, dass wir es auch gerne anders gelöst
hätten! Leider war das nicht möglich! Wir waren schon froh, dass unser erster Impftermin in die
Osterferien gefallen ist. Diese zweite Impfung ist für uns jedoch wichtig und unumgänglich.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und danken für Ihre Unterstützung.


Herzliche Grüße
Martina Weißkirchen und Christiane Stoffel

Elternbrief zum Download

Anmeldung zur Notbetreuung 19./20.05.21

Liebe Eltern,

direkt nach den Osterferien wurden die Selbsttests der Firma Siemens Healthcare GmbH allen Schulen durch das Land NRW zur Verfügung gestellt, um frühzeitig mögliche Infektionen mit SARS-CoV-2 erkennen zu können und deren Verbreitung zu begrenzen. Dem Ministerium für Schule und Bildung ist bewusst, dass sich diese Tests aufgrund ihrer Handhabung in den Grundschulen und Förderschulen nicht optimal durchführen lassen.

Daher hat das Ministerium parallel zur Beschaffung der aktuell an den Schulen zur Verfügung stehenden Selbsttests, eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus geprüft. Von der Universitätsklinik zu Köln wurde in den vergangenen Monaten ein Testverfahren für den Einsatz für Kinder in größeren Gruppen entwickelt. Dieses Testverfahren steht nun für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen bereit.

Das Bundesgesetz zur „Notbremse“ in der Corona-Pandemie vom 22. April 2021 hat als Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie in Schulen u. a. vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet werden.

Die Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen und Förderschulen werden daher mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

 

  • Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?

Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird in der Ihnen bekannten Form fortgesetzt.

 

  • Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?

Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert umgehend die Eltern der betroffenen Kinder über die vereinbarten Meldeketten. Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden Sie in einem gesonderten Schreiben von der Schulleitung informiert. Für den Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkit für diese Testung zuhause. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss und somit in seinen Persönlichkeitsrechten geschützt ist.

 

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.

In den nächsten Tagen folgen noch weitere Informationen zum Lolli-Test.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

Elternbrief zum Download

Liebe Eltern,

folgende Informationen erhielten wir heute zum Thema ÖPNV/FFP2 Maskenpflicht mit der Bitte um Beachtung.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

um einen bestmögliche Schutz vor Ansteckung zu gewährleisten, ist die Verwendung von OP-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Bahnhöfen, auf Bahnsteigen und an den Haltestellen nicht mehr gestattet.

Das neue Bundesinfektionsschutzgesetz sieht vor, dass ab einer Inzidenz von 100 (drei Tage in Folge) bei der Beförderung von Personen im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr die

 

Pflicht zum Tragen von Masken mit einer höhere Schutzwirkung

besteht (Standards FFP2 oder KN95/N95).

 

Damit entfällt die bisherige Regelung für den ÖPNV in NRW gemäß Corona-Schutzverordnung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, welche grundsätzlich auch sogenannte OP-Masken erlaubte.  

Die Regelung gilt auch in der Schülerbeförderung !

Allein Kinder unter 6 Jahren sind von der Pflicht zum Tragen von Masken mit einer höhere Schutzwirkung befreit, bislang durften Kinder unter 14 Jahren gemäß Corona-Schutzverordnung NRW eine Alltagsmaske tragen, soweit sie aufgrund der Passform keine medizinischen Masken tragen konnten.

Bitte informieren Sie die Schulen in Ihrer Kommune mit Schülerbeförderung im Linienverkehr, berücksichtigen Sie bitte auch die Schulen in Ihrer Kommune, die sich nicht in Ihrer Trägerschaft befinden, vielen Dank. Ich bitte Sie die Kurzfristigkeit der Information zu entschuldigen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

Liebe Eltern,

am Mittwochabend erhielten wir die Schulmail mit der Nachricht, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19.04.2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren. Das heißt für uns, dass wir unser wöchentliches Wechselmodell, welches wir vor den Osterferien hatten, wiederaufnehmen.

Da wir für dieses Modell vor den Ferien schon den Bedarf nach pädagogischer Betreuung abgefragt hatten und Sie für Ihre Familien schon Planungen gemacht haben, würden wir in der kommenden Woche (19.04.21-23.04.21) mit der Gruppe B im Präsenzunterricht und der Gruppe A im Distanzunterricht beginnen. So brauchen alle, die schon eine Anmeldung zur Betreuung abgegeben haben und dabei bleiben möchten, diese nicht mehr neu auszustellen. Falls jemand noch nicht angemeldet hat, kann er dieses noch tun. Das Formular finden sie auf der Homepage. Die Kinder, die in der Betreuungsgruppe sind sollten, genau wie die Präsenzkinder, bitte um spätestens 8.10 Uhr in der Schule sein.

In der Woche vom 26.04.21-30.04.21 hat dann Gruppe A Präsenz- und Gruppe B Distanzunterricht. Dieses Wechselmodell wird fortgesetzt bis wir eine Mitteilung zur Änderung erhalten. Für die Zeit ab dem 26.04.2021 müssen die Anträge auf pädagogische Betreuung neu ausgefüllt und an das Sekretariat gesandt werden.

Wie ich schon in meinem letzten Elternbrief mitgeteilt habe, gilt seit dem 12. April 2021 in allen Schulen eine Testpflicht.

Der aktuelle Verordnungstext ist auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich:

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf

Die Teilnahme aller Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht und an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus. Diese Tests werden unter Aufsicht des schulischen Personals montags und mittwochs ausschließlich in der Schule durchgeführt. Sie dürfen nicht nach Hause mitgegeben werden. Alternativ kann auch ein höchstens 48 Stunden alter Negativtest einer anerkannten Teststelle vorgelegt werden. Kinder, die an den Testtagen nicht in der Schule anwesend sind, werden an ihrem nächsten Schulbesuchstag getestet.

Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts sondern erhalten das Unterrichtsmaterial über Logineo.

Die Kinder testen sich in der Klasse mit dem clinitest-Rapid covid-19 Antigen Self-Test von siemens-healthineers. Dabei müssen sie mit einem dünnen Stäbchen einen Abstrich in der Nase entnehmen, welcher dann in eine Pufferlösung gegeben wird. Anschließend wird diese auf einen Träger getropft, der nach 15 Minuten das Ergebnis anzeigt. Jedes Kind führt diesen Test selbst durch. Die Lehrperson leitet nur an und darf nicht helfen. Die meisten Klassen testen in ihrem Klassenraum.

Drei Klassen werden ein anderes Konzept erproben, welches mit Hilfe von Herrn Michael Peters von der St. Hubertus-Apotheke Bornheim und einer Mutter unserer Schule entwickelt wurde. Bei diesem finden die Testungen in der Turnhalle statt. Unterstützt werden die Klassenlehrer dabei von freiwilligen Elternhelfern, die vorher durch Herrn Peters geschult werden. Wir haben uns im Kollegium dazu entschieden, beide Konzepte auszuprobieren, um Vor- und Nachteile abzuwägen. Aus organisatorischen Gründen haben wir uns dabei zunächst auf drei Probeklassen beschränkt.

In meinem letzten Elternbrief hatte ich Sie schon über unser Vorgehen bei einem positiven Ergebnis eines Selbsttests informiert. Hier aber noch einmal zur Information:

Sollte ein Test positiv sein, so ist dies nur ein begründeter Verdacht auf eine Corona-Infektion. Das Ergebnis muss dann durch einen PCR-Test beim Hausarzt/Kinderarzt überprüft werden. Falls es bei einem Kind zu einer positiven Anzeige kommt, werden wir natürlich versuchen, dieses besonders gut aufzufangen. Wir werden Sie, liebe Eltern, dann umgehend informieren. Bitte stellen Sie sicher, dass wir Sie an den Tagen der Testung umgehend erreichen können und Sie Ihr Kind dann schnellstmöglich von der Schule abholen müssen. Der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin wird mit dem Kind an einem separaten Ort warten, bis es abgeholt wird. Die Klasse wird in dieser Zeit von einer abrufbereiten Lehr- oder OGS-Kraft beaufsichtigt.

Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen.“ (Schulministerium NRW)

In dieser Woche haben wir die Tests mit den Kindern der Betreuungsgruppen durchgeführt und es hat insgesamt sehr gut geklappt. Das Ministerium hat uns aber auch mitgeteilt, dass an der Vereinfachung der Testungen insbesondere an Grund- und Förderschulen mit Nachdruck gearbeitet wird.

Wir sind jedoch zuversichtlich, dass es auch in der nächsten Woche gut funktionieren wird. Wir freuen uns aber besonders darauf, wieder mit den Kindern im Präsenzunterricht arbeiten zu können und hoffen, dass es auch möglichst lange dabei bleibt.

Ihnen allen danke ich für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

Bleiben Sie weiterhin alle gesund und vor allem zuversichtlich.

 

Herzliche Grüße

Martina Weißkirchen

Elternbrief zum Download

Anmeldeformular zum Download

Liebe Eltern, Freunde und Förderer,

wie ihr alle wisst sind nun wöchentlich zwei Corona-Tests Voraussetzung für einen Teilnahme der Kinder am Schulleben. Damit der Aufwand der Testungen künftig nicht nur an den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern hängen bleibt, ist von Apotheker Herrn Michael Peters und einer Mutter unserer Schule ein Konzept entwickelt worden, bei welchem die Testungen der Kinder morgens zentral durch geschultes Personal begleitet werden.

Das Konzept ist auf offene Ohren bei der Schule und bei der Stadt gestoßen und soll nun möglichst bald umgesetzt werden.
Aus organisatorischen Gründen wird nun zunächst die aus dem Klassenraum ausgelagerte Selbst-Testung der Schülerinnen und Schüler modellhaft mit drei Klassen ausprobiert und unter "realen Bedingungen" geprüft.
1. Die freiwilligen Helfer werden die Testungen, welche in der alten Turnhalle und in Teilen der Sporthalle stattfinden, nur "begleiten". Das heißt: Die Schüler führen die Tests selber durch, die Helfer beaufsichtigen und "beraten" die Schüler bei Bedarf bei deren Selbst-Testung.
2. Im Vorfeld werden die Helfer durch Herrn Peters geschult und fachlich kompetent informiert.
3. Montags und Mittwochs sind die Testtage.
4. Wenn genügend Helfer dabei sind, können die Tests schnell durchgeführt werden, ohne dabei zu viel / keine Unterrichtszeit zu blockieren. Zudem sind die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer so nicht mit der Aufsicht der Testungen gebunden und können insbesondere bei positiven Testergebnissen reagieren und die betroffenen Kinder auffangen und bis zur Abholung durch die Eltern betreuen.
5. Ein ganz wichtiger Aspekt zum Schluss: Alle an den Testungen beteiligten Personen werden mit entsprechender Schutzausrüstung (Visiere, FFP2-Maske, medizinische Handschuhe, Schutzkittel) ausgestattet, auch wenn sie die Tests nicht aktiv durchführen.

Es ist nicht auszuschließen, dass das Modell künftig für weitere Klassen und möglicherweise die ganze Schule umgesetzt wird.


Ihr wollt unterstützen?
Vor allem die Schutzausrüstung will bezahlt werden. Als Förderverein springen wir hier ein und freuen uns in diesem Zusammenhang über jeder eurer Zuwendungen. Unser Konto nimmt Spenden gerne entgegen: Förderverein Johann-Wallraf-Schule e. V., IBAN DE76 380601860815828011

Vielen Dank für eure Unterstützung und bleibt gesund!
Euer Förderverein

Liebe Eltern,

 

ich hoffe, Sie alle hatten schöne Osterferien und konnten sich ein wenig erholen.

 

Soeben erreichte uns die Schulmail mit der Nachricht, dass die Landesregierung aufgrund der unsicheren Infektionslage entschieden hat, dass die Schulen nun am Montag doch nicht im Wechselmodell wiederbeginnen, sondern dass für alle Kinder in der nächsten Woche Distanzunterricht stattfindet.

Damit hatten wir auch nicht gerechnet.

Die Aufgaben und Informationen zu den Videokonferenzen erhalten Sie und Ihre Kinder in den nächsten Tagen über die Klassenlehrer*innen.

 

Für die Kinder der Gruppe A, die eigentlich nächste Woche Präsenzunterricht gehabt hätten und die nun vormittags nicht zuhause betreut werden können, besteht die Möglichkeit der Betreuung in der Schule. Bitte füllen Sie dazu das beigefügte Formular aus und senden uns dieses per Mail möglichst schnell zu. Ich bitte Sie aber erneut zu schauen, ob es wirklich keine andere Möglichkeit gibt.

 

Wie sie in den Medien sicher schon gehört haben, sollen nun auch in den Grundschulen Selbsttests durchgeführt werden. Zum genauen Ablauf sollen wir noch Informationen erhalten. Sobald wir uns mit dem Kollegium und den Schulpflegschaftsvorsitzenden ausgetauscht haben, werde ich Sie darüber und auch über den Schulbetrieb ab dem 19.04.2021 sofort im Laufe der nächsten Woche informieren.

 

Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Familien noch schöne und entspannte Ferientage.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Martina Weißkirchen

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Hier nochmal zur Erinnerung an alle interessierten Eltern -auch für die Eltern zukünftiger Schüler- der Johann-Wallraf-Schule, das Angebot der Volksbank:

Digitaler Führerschein - Eltern Edition

Die Volksbank Köln Bonn eG stellt Eltern der Region den „Digitalen Führerschein – Eltern Edition“ zur Verfügung. Nicht nur das Homeschooling in der Coronazeit stellt Eltern von Schulkindern vor Herausforderungen. Mit der Smartphone-Nutzung und dem Agieren in sozialen Medien sind Kinder heute verstärkt Gefahren ausgesetzt. Der "Digitale Führerschein Eltern Edition" nimmt insbesondere auf diese Gefährdungsthemen Bezug, hilft Eltern aber auch, ihre Kinder hinsichtlich digitaler Themen besser zu verstehen und wenn nötig auch unterstützen zu können.

Lizenzen können als Sammelbestellung von Schulen, Fördervereinen, Elternpflegschaften oder auch Schulklassen abgerufen werden. Voraussetzung ist, dass die betreffende Schule im Geschäftsgebiet der Volksbank Köln Bonn liegt.

Die Lerninhalte sind speziell auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse von Eltern zugeschnitten und reichen von digitalem Allgemeinwissen, digitalem Lifestyle, Kenntnissen über kindgerechte Nutzung von smartphone und PC über Gefahren im Netz bis hin zu Tipps für den digitalen Alltag. Die Teilnahme dauert ca. 6-7 Stunden. Die Bearbeitung kann unterbrochen und zu einem anderen Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.

 

Bei Interesse meldet Euch bitte bei uns: foerderverein@johannwallrafschule.de


Euer Förderverein

Liebe Eltern,

ab dem 22.02.2021 beginnt in Nordrhein- Westfalen für die Grundschulen der
Wechselunterricht. Wir freuen uns sehr, die Kinder in der Schule wiederzusehen,
auch wenn die Bedingungen sehr verändert sind.


In der Lehrer- und Schulkonferenz und in Absprache mit der OGS haben wir uns
nach Vorgaben des Landes auf folgende Bedingungen für die Johann-Wallraf-Schule
geeinigt:

  • Wir teilen die Klassen in 2 Gruppen (A und B Gruppe) und erteilen im
    Wochenwechsel Unterricht für die Hälfte der Klasse.
    Die Gruppe, die zu Hause im Distanzunterricht bleibt, erhält weiter die
    Aufgaben über Logineo und kurze Videokonferenzangebote. Die Lehrer
    werden Sie über das Vorgehen noch gesondert informieren.

 

  • Bei der Einteilung der Gruppen haben wir darauf geachtet, dass
    Geschwisterkinder in der gleichen Gruppe sind.

 

  • Die Kinder haben jeden Tag 4 Stunden Unterricht (8.10 – 11.45 Uhr). In
    diesem werden vorrangig die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht
    erteilt. Grundsätzlich können jedoch auch die anderen Fächer unterrichtet
    werden.

 

  • Um Kontakte einzuschränken unterrichtet in den Gruppen nur der
    Klassenlehrer. Ausnahmen gibt es in den Klassen, in denen Mathematik durch
    einen Fachlehrer unterrichtet wird. Dort wird auch dieser einzelne Stunden
    übernehmen.

 

  • Für den Unterricht gelten die bekannten Hygienebedingungen:
    - Tragen des Mund-Nasen-Schutzes (wenn möglich eine medizinische
    Maske) auf dem gesamten Schulgelände, in der Klasse und in der OGS.
    -Die Masken müssen auch während des Unterrichts auf dem Sitzplatz
    getragen werden.
    -Bitte geben Sie den Kindern zwei Masken pro Tag und eine
    Maskendose zur Aufbewahrung mit!
    - regelmäßiges Händewaschen
    - Lüften nach 20 Minuten
    - Offener Unterrichtsbeginn (Ankommen zwischen 7.55 Uhr und 8.10 Uhr)

 

  • Für Kinder, die mit dem Bus zur Schule kommen, gilt der Fahrplan Schule.

 

Betreuung

Die Angebote des Offenen Ganztages werden noch nicht regelhaft
aufgenommen.
Falls Sie für Ihr Kind an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung haben,
ist eine pädagogische Betreuung am Vormittag im Rahmen der Unterrichtszeiten
nach vorheriger Anmeldung möglich. (Formular siehe Anlage)
Für Kinder mit OGS-Betreuungsvertrag besteht die Möglichkeit der Betreuung auch
am Nachmittag. Hier findet jedoch kein regelhafter Betrieb statt, d.h die Kinder sind
nicht ihren ursprünglichen OGS-Gruppen zugeordnet, sondern Jahrgangsstufen
zugeteilt. So kann es zu zwei Bezugsgruppen pro Tag kommen.


Wichtig: Auch die Kinder mit OGS Vertrag müssen sich verbindlich mit dem
beiliegenden Formular anmelden! Ansonsten gehen sie nach Unterrichtsende
nach Hause.
Damit wir innerhalb der OGS eine Planungssicherheit bezüglich des Mittagessens
und des Personaleinsatzes haben, ist die Anmeldung für die nächsten Wochen (bis
zum 05.03.2021) verbindlich und kann nicht verändert werden.
Es ist nicht möglich, dass Kinder der OGS, die sich zuhause im Distanzunterricht
befinden, für den Nachmittag zur Betreuung angemeldet werden.


Damit wir für die nächste Woche planen können, mailen Sie uns bitte das
ausgefüllte Formular spätestens bis Freitag, den 19.02.2021 9.00 Uhr zu oder
bringen Sie es in der Schule vorbei.

 

Mit herzlichen Grüßen
Martina Weißkirchen und Christiane Stoffel

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Liebe Eltern,

 

zunächst einmal möchte ich Ihnen allen auch im Namen des Kollegiums recht herzlich danken. Wir wissen alle, welchen Kraftakt Sie auf sich nehmen, um Ihre Kinder zu Hause zu betreuen und Ihnen das Distanzlernen zu ermöglichen.

Leider ist der Distanzunterricht nun doch nicht Ende Januar vorbei, sondern wird bis zum 12. Februar 2021 verlängert.

Frau Ministerin Gebauer bedauert diese Verlängerung, betont jedoch erneut, dass auch die Schulen durch konsequente Reduzierung von Kontakten einen wichtigen Beitrag zu Eindämmung der Pandemie leisten müssen.

Das heißt für Sie und Ihre Familien nun zwei weitere Wochen Homeschooling,

wir geben jedoch unser Bestes, um Sie dabei bestmöglich zu unterstützen.

Nach den Rückmeldungen des Kollegiums und vielen positiven Elternrückmeldungen läuft das Distanzlernen momentan gut. Von daher wird es weiterhin in der Ihnen bekannten Vorgehensweise der einzelnen Klassen durchgeführt werden.

Für die Eltern, die keine Möglichkeit haben, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, wird weiterhin die Notbetreuung angeboten. Wir haben den Kindern, die bereits in der Notbetreuung sind, gestern das Anmeldeformular zum Ausfüllen mitgegeben. Sie finden es aber auch auf unserer Homepage. Bei Unklarheiten können Sie gerne im Sekretariat anrufen.

Bleiben Sie alle zuversichtlich und gesund, das ist derzeit das Allerwichtigste!

 

Herzliche Grüße

Martina Weißkirchen

 

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Liebe Eltern,

zuallererst wünsche ich Ihnen ein gutes und frohes Jahr 2021 vor allem mit Gesundheit. Wir alle hätten uns nach den Ferien einen schöneren Start und vor allem ein Wiedersehen vor Ort mit Ihren Kindern gewünscht. Aber leider ist das in der momentanen Lage nicht möglich. Durch die Presse haben Sie ja schon einiges zum Schulbeginn am 11.01.2021 erfahren. Eben kam dann auch die Mail des Schulministeriums mit genaueren Informationen. Die wichtigsten Aussagen habe ich Ihnen zusammengestellt:

Aufgrund der unverändert angespannten und derzeit äußerst unsicheren allgemeinen Infektionslage müssen auch die Schulen einen Beitrag zur Kontaktminderung leisten und von daher sind folgende Regelungen erforderlich:

  • Der Präsenzunterricht wird ab sofort bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht mit dem Start nach den Weihnachtsferien ab Montag, den 11. Januar 2021, grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Soweit die Umstellung auf Distanzunterricht weitere Vorbereitungszeit an den Schulen erforderlich macht, sind bis zu zwei Organisationstage möglich, so dass der Distanzunterricht spätestens ab dem 13. Januar 2021 stattfindet.

Wir sind gerade dabei, die Pläne für die einzelnen Klassen zu erstellen, so dass wir ab Montag damit beginnen können. Es kann aber sein, dass bis dahin noch nicht alles fertig ist und im Laufe der Woche noch etwas ergänzt wird. Wir arbeiten mit Wochenplänen, Padlets und Austausch über Teams  bzw. Zoom. Die Klassenlehrer werden Sie über die genaue Vorgehensweise informieren. Darüber hinaus haben wir vor Weihnachten den Antrag für die Lernplattform Logineo LMS gestellt und den Zugang dazu erhalten. Im Zuge dessen werden zunächst die Klassen 3d und 4c in einer Pilotphase die Lernplattform erproben. Nach und nach wird diese weiter ausgebaut und weitere Klassen eingerichtet.

  • Für Klassenarbeiten gilt: Grundsätzlich werden in den Schulen bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben, da der Unterricht im 1. Schulhalbjahr eine ausreichende Basis für die Leistungsbewertung auf dem Halbjahreszeugnis geschaffen hat.
  • Alle Eltern sind aufgerufen, ihre Kinder - soweit möglich - zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Eltern zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht abzufedern, soll bundesgesetzlich geregelt werden, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erfolgt, weil dem Appell des Ministeriums für Schule gefolgt wird.
  • Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten jedoch ab Montag, den 11. Januar 2021, ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die trotz sorgfältiger Prüfung der Möglichkeiten nach Erklärung Ihrer Eltern nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt vorliegen könnte (das Anmeldeformular ist als Anlage beigefügt). Die Betreuung findet zeitlich im Umfang des regulären Unterrichts- und Ganztags- bzw. Betreuungszeitraums, bei Bedarf auch unabhängig vom Bestehen eines Betreuungsvertrages statt.

Während der Betreuungsangebote findet kein regulärer Unterricht statt. Die angemeldeten Kinder arbeiten an ihren Arbeitsplänen des Distanzunterrichts. 

Wir bitten Sie, falls Sie wirklich keine andere Möglichkeit der Betreuung haben, uns das Anmeldeformular möglichst schnell zukommen zu lassen, damit wir gemeinsam mit der OGS einen Betreuungsplan erstellen können.

Ich hoffe sehr, dass diese strengen Maßnahmen helfen werden, die Infektionen zu verringern, so dass wir möglichst schnell, zum Wohle der Kinder, wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren können.

Bis dahin bemühen wir uns sehr, gemeinsam mit Ihnen und Ihren Kindern, die Situation so gut wie möglich zu meistern.

Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Abend, bleiben Sie weiterhin zuversichtlich und gesund.

 

Liebe Grüße

Martina Weißkirchen

Download Anmeldung Betreuung

Download Elternbrief

Liebe Eltern,

ein für uns alle ungewöhnliches und bewegtes Jahr geht zu Ende. Die ganze Situation rund um die Pandemie war für uns als Schule, für Sie als Eltern und vor allem für die Kinder unbekannt und belastend. Wir alle mussten lernen, mit immer neuen Situationen und den sich daraus ergebenden Vorgaben und Regeln umzugehen und uns darauf einzustellen. Das war für alle Seiten nicht immer einfach, aber ich denke, wir alle gemeinsam haben es gut gemeistert.

Das Wohl der Kinder lag uns allen dabei sehr am Herzen. Wir haben versucht, ihnen ein Stück Normalität und gewohnten Alltag zu erhalten und ihnen das Lernen unter schwierigen Umständen zu ermöglichen.

Sie als Eltern haben uns darin tatkräftig unterstützt, indem Sie verständnisvoll und umsichtig die Entscheidungen gemeinsam mit uns getragen und bei der Umsetzung geholfen haben.

Dafür möchte ich mich, auch im Namen aller Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich bei Ihnen bedanken. Ich hoffe, dass wir weiterhin so offen und vertrauensvoll zusammenarbeiten werden.

Wie es nun im nächsten Jahr weitergeht und welche Herausforderungen auf uns zukommen, wissen wir alle noch nicht. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass wir auch das gemeinsam bewältigen werden. Geplant ist bisher, dass die Schule am 11. Januar 2021 wiederbeginnt. Falls sich diesbezüglich Änderungen ergeben, werde ich Sie umgehend darüber informieren.

Nun wünsche ich Ihnen mit ihren Familien schöne, erholsame Ferien; ein ruhiges, frohes und friedvolles Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2021 alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

Download Brief

Liebe Eltern,

 

nach einem informationsreichen Wochenende habe ich den Eindruck, dass es zu den Regelungen für die Schulen noch einige Unklarheiten gibt.

Unsere Informationen aus dem Schulministerium sind:

 

Es gelten folgende Regelungen ab Montag, den 14. Dezember 2020, unverändert:

  • Die Schulen bleiben geöffnet, die Präsenzpflicht ist aufgehoben, die Schulpflicht besteht weiterhin und der Unterricht findet bis einschließlich Freitag, den 18. Dezember 2020, statt. Für die Klassen 1-7 ist den Eltern die Entscheidung über die Teilnahme ihrer Kinder am Präsenzunterricht in den Schulen freigestellt.

Falls Sie ihr Kind vom Präsenzunterricht freistellen möchten, bitte ich Sie uns dieses möglichst zeitnah schriftlich mitzuteilen. Eine Mail an das Sekretariat genügt. Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass ein Hin- und Herwechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen nicht möglich ist.

Die in der OGS angemeldeten Kinder können bis Freitag ebenfalls regulär betreut werden. Falls Sie die Betreuung nicht in Anspruch nehmen möchten, teilen Sie Frau Stoffel bitte umgehend per Mail mit, ab wann ihr Kind die OGS nicht mehr besuchen wird.

  • An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020.

An den beiden Tagen im Januar wird wieder eine Notbetreuung angeboten. Falls Sie keine andere Möglichkeit haben, ihr Kind zu betreuen,  können Sie es mit dem beigefügten Formular bis zum 18.12.2020 anmelden. Bitte bedenken Sie dabei jedoch, dass der Grund für diese freien Tage darin liegt, dass möglichst wenige Menschen zusammenkommen sollten, damit Kontakte vermieden werden.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis, damit wir gemeinsam diese Herausforderungen bewältigen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

Download Brief

Liebe Eltern,

 

gerade haben wir in der neuesten Schulmail des Ministeriums die Informationen zu den Corona-Maßnahmen erhalten. Diese gelten für die Woche vom 14.12. bis 18.12.2020.

 

Für die Grundschule heißt das:

Die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten können ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen.

Wenn Sie dieses möchten, müssen Sie es uns schriftlich mitteilen. Geben Sie dabei an, ab wann Ihr Kind ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020. Ein Hin- und Herwechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll.

Die Befreiung vom Präsenzunterricht und der obligatorische Distanzunterricht sind nicht mit einem Aussetzen der Schulpflicht gleichzusetzen. Sollten Sie sich entscheiden, Ihr Kind zuhause zu lassen, muss es von dort aus lernen und arbeiten.

Falls Ihr Kind die erforderlichen Arbeitsmaterialien (Bücher und Hefte) noch in der Schule hat, müssen Sie diese in der Schule abholen.

 

An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020.

Sobald wir dazu nähere Informationen haben, teilen wir Sie Ihnen in der nächsten Woche mit.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen dritten Advent. Bleiben Sie und ihre Familien gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Martina Weißkirchen

 

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Und noch eine Möglichkeit, den Kinder der Johann-Walraff-Schule etwas Gutes zu tun!

Unsere Kinder brauchen ein funktionierendes Gemeindeleben und keine ausgestorbenen Ortschaften, damit sie sich gut entwickeln können. Dazu können wir beitragen, indem wir unsere Einkäufe möglichst in Bornheim bei lokalen Händlern erledigen. Ganz einfach und ohne weiteren Aufwand!

Aber manchmal sind wir alle doch zu bequem und bestellen lieber online. Damit von dem wachsenden Online-Handel-Kuchen auch ein Stückchen wieder bei uns und unseren Kindern landet hat sich der Förderverein entschieden, die Möglichkeit des Charity-Shopping zu nutzen.

So könnt ihr seit einiger Zeit eure Einkäufe über www.smile.amazon.de (anstatt über www.amazon.de) starten und dabei den Förderverein der Johann-Wallraf-Schule als Begünstigten zu benennen.

Ergänzend dazu sind wir nun auch bei www.schulengel.de registriert. Anstatt direkt die großen Online-Händler anzusteuern könnt ihr euren Einkauf einfach über schulengel.de starten und euch von dort zu dem Händler verlinken lassen. Für euch als Kunde sind die Angebote, Service und Preis identisch, aber der Förderverein bekommt einen Anteil eures Umsatzes als Spende. Und dieses Geld wird wie jede andere Spende auch in vollem Umfang von uns genutzt, um den Kindern der Johann-Wallraf-Schule Gutes zu tun!

Liebe Eltern,

 

kurz vor den Herbstferien muss ich Ihnen noch auf der Grundlage eines Schreibens der Bezirksregierung einige wichtige Hinweise zu privaten Reisen von Schülerinnen und Schülern mit Ihren Familien in Covid-19 Risikogebiete geben.

Bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland (Reiserückkehr) gelten besondere Regelungen, aus denen sich wichtige Verpflichtungen – auch für Schülerinnen und Schüler ergeben.

Wichtigste Verpflichtungen nach der CoronaEinrVO sind die Quarantänepflicht sowie die Meldepflichten beim zuständigen Gesundheitsamt. Verstöße gegen diese Pflichten können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.

Nach  dem  Aufenthalt  in  einem  Risikogebiet  und  der  Einreise  nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können.

Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten:

  • Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein.
  • Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am Flughafen.

Bis zum Erhalt des Ergebnisses eines in Deutschland durchgeführten Tests  besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich in (häusliche) Quarantäne zu begeben. Wenn der Test negativ ist und sich keine Symptome auf COVID-19 zeigen, beendet dies momentan die Quarantänepflicht.

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten in Quarantäne begeben (s.o.). Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar.                                                                                                                        

Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Die Eltern sind aber verpflichtet, die Schule unverzüglich zu benachrichtigen und den Grund mitzuteilen. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule von den Eltern Nachweise über Reisen in ein Risikogebiet verlangen und auch beim Gesundheitsamt Erkundigungen einholen, ob und welche Maßnahmen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes getroffen worden sind. Weitere Informationen finden Sie auf der Rückseite.

Ich wünsche Ihnen trotz Allem wunderschöne, erholsame Herbstferien.

Bleiben Sie gesund!

 

Martina Weißkirchen

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Informationen vom Ministerium

Liebe Eltern unserer Schulneulinge,

 

in einer Woche beginnt für Ihre Kinder die Schulzeit an der Johann-Wallraf-Schule. Ich kann mir vorstellen, dass sowohl die Kinder diesem Ereignis schon aufgeregt entgegenfiebern, als auch Sie als Eltern gespannt warten, wie der Start in diesen neuen Abschnitt unter den momentanen Gegebenheiten ablaufen wird.

Nachdem wir zu Beginn der Woche durch das Ministerium Maßnahmen, Vorgaben und Hinweise erhalten haben, kann ich Sie heute endlich über den Ablauf des Einschulungstages informieren.

Zu unserer großen Freude ist eine Einschulungsfeier möglich, auch wenn diese anders als bisher ablaufen muss, da wir dabei zu unserer aller Sicherheit die Vorschriften der Corona-Schutzverordnung beachten müssen. Das heißt für uns als große Schule, dass nicht alle vier Klassen gleichzeitig eingeschult werden können, da sonst zu viele Personen zusammen-kommen würden.

Wir haben uns entschlossen, zwei Feiern zu machen, so dass immer nur zwei Klassen in der Turnhalle sind. Um dabei die Abstandsregeln aufrechterhalten zu können, müssen wir leider die Teilnehmerzahl einschränken, so dass jedes Kind nur zwei erwachsene Begleitpersonen mitbringen darf. So können auch die Geschwisterkinder, die schon an der Schule sind, in diesem Jahr nicht in der Turnhalle mit anwesend sein. Diese können aber um 11 Uhr bzw. um 12.15 Uhr gemeinsam mit Ihnen nach Hause gehen, um zumindest dort bei der privaten Feier die ganze Zeit dabei zu sein. Teilen Sie dieses bitte den Klassenlehrern schriftlich noch einmal mit, da diese momentan genau dokumentieren müssen, wer wann in der Schule war. Es tut uns sehr leid, dass nicht mehr Angehörige mitkommen können, wir hoffen aber auf Ihr Verständnis.

Wir starten um 10 Uhr mit den Klassen 1a und 1b direkt in der Turnhalle und nicht wie angekündigt in der Kirche. Diakon Halbach und Pfarrer Katernberg kommen aber dazu und werden zu Beginn der Feier eine kurze Andacht mit Segnung der Kinder halten. Nach einem kurzen Begrüßungsprogramm gehen die Kinder dann mit ihren Klassenlehrern für ca. 20 bis 30 Minuten in ihren Klassenraum. In der Zwischenzeit werden Frau Stoffel und ich Sie, liebe Eltern, über organisatorische Gegebenheiten der ersten Woche informieren. Sobald die Kinder zurückkommen, müssen wir Sie leider bitten, das Schulgelände zügig zu verlassen, damit die Klassen 1c und 1d mit ihrer Feier um 11.15 Uhr beginnen können. Wir bitten diese ab frühestens 10.55 Uhr auf dem Schulhof mit Abstand zu warten, bis wir Sie in die Turnhalle einlassen. (Der Ablauf ist hier genau wie bei 1a und 1b.)

Da auf dem Schulgelände und im Schulgebäude Maskenpflicht herrscht, müssen wir Sie bitten, alle eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Wir hoffen, dass dieser erste Schultag auch trotz der vielen Einschränkungen für Ihre Kinder und für Sie ein erlebnisreicher und schöner Tag wird.

Die Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Team der Johann-Wallraf-Schule freuen sich auf Sie und besonders auf die neuen Erstklässler.

Mit ganz herzlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

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Liebe Eltern,

 

ich hoffe, Sie und Ihre Kinder hatten schöne Ferien und konnten sich etwas von den Strapazen der letzten Monate erholen.

Nun steht nächste Woche der Start in das neue Schuljahr bevor. Seit Montag ist die Mail des Ministeriums mit den nun geltenden Maßnahmen, Vorgaben und Hinweisen da. Nachdem ein Austausch mit unserem zuständigen Schulamt, den Schulleiterkollegen der Bornheimer Schulen und unserem Kollegium stattgefunden hat, möchte ich Sie nun über die Wiederaufnahme des Schulbetriebs in den nächsten Wochen informieren.

Wie Sie den Medien sicher schon entnommen haben, soll möglichst vollständig Präsenzunterricht nach Stundentafel stattfinden, der dem Infektionsgeschehen angepasst ist. Dazu zählt jetzt auch wieder der Fachunterricht.

Wir starten am Mittwoch zunächst, wie in den letzten Jahren auch, mit vier Stunden Klassenlehrerunterricht. Die Kinder erhalten dann ihren Stundenplan, der ab Donnerstag wieder vollständig gilt. Auch die OGS-Betreuung wird wieder regulär aufgenommen.

Um das Ankommen morgens auf dem Schulhof zu entzerren, behalten wir bei, dass die Kinder zwischen 7.55 Uhr und 8.10 Uhr ankommen können und direkt ohne Aufstellen in ihren Klassenraum gehen, in welchem der Lehrer sie empfängt. Bitte achten Sie darauf, dass Sie Ihr Kind nicht früher schicken, damit keine Wartezeiten in größeren Gruppen auf dem Schulhof entstehen.

Es besteht auf dem Schulgelände und im Schulgebäude für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Diese Maske darf von den Kindern nur abgenommen werden, wenn sie auf ihrem festen Sitzplatz sind und Unterricht stattfindet. In dieser Zeit werden die Masken genau wie vor den Ferien in einer mitgebrachten Dose auf dem Tisch aufbewahrt. Sobald der Platz verlassen wird, muss die Maske getragen werden. Dies gilt auch für die Pause, da dort mehrere Gruppen aufeinandertreffen. Diese strengeren Regeln sind angesichts der aktuell wieder steigenden Infektionszahlen angemessene Maßnahmen zum Infektionsschutz und gelten zunächst bis zum 31. August 2020.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Verantwortung der Beschaffung einer Mund-Nase- Bedeckung bei Ihnen als Eltern liegt. Daher achten Sie bitte unbedingt darauf, dass Ihr Kind jeden Tag eine geeignete Maske zur Schule mitbringt.

Vor den Ferien war es leider sehr häufig der Fall, dass diese zu Hause vergessen wurde.

Die Schülerinnen und Schüler sind generell verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Bei Kindern mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Eltern in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und benachrichtigen uns dann schriftlich.

Nach wie vor gilt, dass Kinder, die Symptome wie Fieber, trockenen Husten und auch Schnupfen aufweisen, bitte vom Unterricht fernbleiben und dieses diagnostisch abklären lassen. Sollten Ihre Kinder im Laufe des Vormittags über diese Symptome klagen, werden wir sie zum Schutz der Anderen abholen lassen.

Wenn Sie in den Ferien Urlaub in einem Risikogebiet gemacht haben, bitte ich Sie (falls nicht schon geschehen) unbedingt die Corona-Einreiseverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu beachten, aus der sich besondere Verpflichtungen ergeben. Informationen dazu erhalten Sie in verschiedenen Sprachen unter https://www.mags.nrw/coronavirus. Die Risikogebiete finden Sie unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie auf den Klassenpflegschaftssitzungen.

Wir alle hoffen auf einen guten und möglichst ruhigen Start in dieses neue Schuljahr.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes letztes Ferienwochenende und angenehme letzte Ferientage.

 

Mit freundlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

 

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Liebe Eltern,

 

wie in der letzten Woche angekündigt, wird ab 15. Juni 2020 der Unterricht an den Grundschulen wieder aufgenommen.

Für unsere Schule sieht das wie folgt aus:

 

  1. Unterrichtssituation

Alle Klassen haben ab Montag täglich 4 Stunden Unterricht im Klassenverband. Wichtig ist dabei, dass die Kinder nur in ihren festen Gruppen zusammen lernen und es zu keiner Mischung der Gruppen kommt. Auf diese Weise bleibt nachvollziehbar, wer untereinander Kontakt hatte. Jede Klasse sollte nur von einer Lehrperson (in der Regel der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer) unterrichtet werden. Von daher findet nicht der Regelunterricht nach dem bekannten Stundenplan statt. Unterrichtet werden die Fächer: Deutsch, Mathe, Sachunterricht, eventuell Englisch und Kunst. Sportunterricht kann draußen kontaktfrei stattfinden. Religion, Musik und Förderunterricht entfallen.

 

  1. OGS Betreuung

Nach den 4 Unterrichtsstunden bleiben die angemeldeten OGS-Kinder in den Klassen und werden dort von den OGS-Mitarbeitern bis 15 Uhr betreut. (Frau Stoffel hat dazu schon einen Brief an die OGS-Kinder verschickt.)

Hausaufgaben werden keine aufgegeben.

Die Notbetreuung entfällt ab dem 15.6.20.

 

  1. Empfehlung eines Nasen-Mund-Schutzes

Die Empfehlung des Nase-Mund-Schutzes bleibt weiterhin bestehen. Die Kinder kommen bitte, wie zum Präsenzunterricht auch, mit Maske in die Schule und tragen diese beim Bewegen im Schulgebäude und gegebenenfalls auch in der Klasse.

 

  1. Unterrichtsbeginn

Damit es morgens nicht zu großen Ansammlungen auf dem Schulhof kommt, behalten wir die Ankunftszeit 7.55 Uhr bis 8.10 Uhr bei. Die Kinder kommen, wie an den Präsenztagen in die Schule und gehen sofort in ihren Klassenraum (nicht mehr in den Präsenzraum). Dabei sollte jeder auf dem Schulhof weiterhin auf Abstand achten.

Das Einbahnstraßensystem im Gebäude im Gebäude wird aufgelöst, damit uns wieder alle Eingänge zur Verfügung stehen.

Die Klassen 2a, 2b, 1a, 1b, 3a, 3b benutzen den Haupteingang;

die Klassen 4a, 1d, 3d, 4b benutzen den Eingang am Bauwagen;

die Klassen 1c, 2d, 3c benutzen den Eingang zum Nebengebäude,

die Klasse 2c benutzt die Eingangstür zum Klassenraum auf der Burgstraße.

 

  1. Pause

Der Schulhof wird in drei Bereiche aufgeteilt.

Die Pausen sind so gestaffelt, dass immer drei Lerngruppen auf dem Schulhof sind.

 

  1. Schulbus

Der Schulbus fährt nach Plan. Alle Kinder, die mit den Bus benutzen, müssen im Bus den Mundschutz tragen. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kind unbedingt noch einmal das angemessene Verhalten im Bus. Da nun mehr Personen den Bus benutzen, raten wir Ihnen, wenn möglich, Alternativen zu nutzen. Bitte teilen Sie den Klassenlehrern mit, ob Ihr Kind mit dem Bus fährt.

 

  1. Vertretungsfall

Falls ein oder mehrere Lehrer krank sind, werden wir es aus personellen Gründen nicht immer schaffen, die Klasse zu vertreten. Das Verteilen, wie wir es sonst praktizieren, darf nicht stattfinden, da die Gruppen nicht durchmischt werden sollen. Von daher kann es sein, dass wir Klassen abbestellen müssen. Falls nicht schon geschehen, teilen Sie den Klassenlehrern bitte eine Telefonnummer mit, unter der wir Sie sicher erreichen können.

 

Folgende Vorgaben gelten nach wie vor:

 

Krankheiten

Sollte Ihr Kind Krankheitszeichen aufzeigen, darf es nicht in die Schule geschickt werden. Bei Anzeichen von Erkrankungen in der Schule müssen die Kinder abgeholt werden.

 

Regeleinhaltung

Es ist weiter zwingend notwendig, dass die aufgestellten Regeln gewissenhaft eingehalten werden. Gelingt es einem Kind nicht, sich daran zu halten und gefährdet es damit sich und die anderen, muss es abgeholt werden.

 

Nach wie vor bitten wir darum, dass Eltern und Erziehungsberechtigte das Schulgebäude nur in wichtigen Angelegenheiten betreten. Holen Sie Ihre Kinder (auch nach der OGS) bitte nicht vor der Klasse ab, sondern vereinbaren Sie einen Treffpunkt vor der Schule oder auf dem Parkplatz.

 

Falls Sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an uns wenden.

 

Nun hoffen wir, dass die kommenden zwei Wochen ohne Probleme laufen werden und die Kinder das Schuljahr zufrieden in ihrer Klassengemeinschaft beenden können.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes, erholsames langes Wochenende.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Martina Weißkirchen

 

 

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Termine für die zukünftigen Erstklässler und deren Eltern abgesagt! Alle nötigen Informationen erhalten Sie in nächster Zeit auf dem Postweg!

 

Liebe Eltern der Schulneulinge,

eigentlich hätte in dieser Woche der zweite Infoabend stattfinden sollen. Aber nun ist aufgrund der Corona-Pandemie alles anders. Ich hoffe, Ihnen und Ihren Familien geht es gut.

Wir sind gerade dabei, Briefe mit den wichtigsten Informationen für Sie und Ihre Kinder zusammenzustellen, die ihnen im Juni zugeschickt werden. Wir versuchen ebenfalls in der nächsten Woche die Klassen zusammenzusetzen, so dass sie vor den Ferien auf jeden Fall noch erfahren, in welcher Klasse Ihr Kind ist.

Leider müssen nun auch die Schnuppertage der Kinder ausfallen, so dass diese ihre neue Schule momentan nicht anschauen können. Zurzeit ist leider keine Möglichkeit der Besichtigung gegeben, da wir uns an strenge Hygienemaßnahmen halten müssen.

Da wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen machen können, wie der Schulalltag nach den Ferien aussehen wird, sind unsere Planungen zunächst alle nur unter Vorbehalt. Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Sie sofort davon in Kenntnis setzen. Verfolgen Sie aber bitte auch die Mitteilungen auf der Homepage. Bei Fragen können Sie sich aber auch gerne telefonisch oder per Mail an mich wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Martina Weißkirchen

 

Brief der OGS-Leitung Fr. Stoffel

1) TÄTIGKEITSBEREICHE

Für den Anspruch auf die Notbetreuung in Schulen gelten seit dem 23. April 2020 erweiterte berufliche Tätigkeitsbereiche. Grundlage bildet die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO), die mit Wirkung vom 27. April 2020 angepasst wird.

https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie

 

Ein aktualisiertes Formular zum Nachweis des Betreuungsbedarfs für die Eltern ist unter der Rubrik bzw. dem Reiter „Notbetreuung" zu finden.

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 

 

2) ALLEINERZIEHENDE ELTERNTEILE

Alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der Tätigkeitsfelder, die sich aus der Anlage der CoronaBetrVO ergeben.

 

3) NOTBETREUUNG AN WOCHENENDEN UND FEIERTAGEN

Eine Wochenendbetreuung erfolgte nur bis einschließlich 19. April 2020.

Folglich findet sie ab sofort nicht länger statt. An Feiertagen findet ebenfalls keine Notbetreuung statt.

Liebe Eltern,

 

ich hoffe, Sie hatten alle schöne und erholsame Ferien, auch wenn diese in diesem Jahr aufgrund der besonderen Lage sicher ganz anders waren. Sie alle haben bestimmt genau wie wir auf die Entscheidung der Politiker gewartet, wie es nun weitergehen soll. Nachdem wir gestern Morgen eine kurze Mail über den Schulbeginn erhalten haben, folgte gestern Abend spät eine weitere ergänzende Mail des Ministeriums.

Daraus geht hervor, dass die Grundschulen zunächst noch geschlossen bleiben. Sollte die Entwicklung der Infektionsraten es zulassen, dann sollen sie allerdings schrittweise ab dem 4.Mai 2020 geöffnet werden – vorrangig für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4, um diese Kinder so gut wie möglich auf den Schulwechsel vorzubereiten. Wann es für die weiteren Schuljahre weitergeht ist noch offen.

Zu den Hygienemaßnahmen und der Raumnutzung werden in der nächsten Woche gemeinsam mit dem Schulträger, der Stadt Bornheim, Begehungen stattfinden und Maßnahmen ergriffen. Termine stehen allerdings noch nicht fest.

Nach wie vor besteht das Notbetreuungsangebot. Melden Sie Ihre Kinder bei Bedarf bitte, wie bisher auch, ein bis zwei Tage telefonisch oder per Mail bei Frau König oder mir an, damit wir Einsatzpläne erstellen können. Ab dem 23. April 2020 soll die Notbetreuung um weitere Bedarfsgruppen erweitert werden. Hierzu sollen wir rechtzeitig weitere Informationen erhalten. Sobald etwas heraus ist, werde ich Sie informieren.

Die Lehrer werden spätestens am Montag wieder Arbeitspläne an die Kinder herausgeben, so dass das Homeschooling so wie vor den Ferien weiterlaufen kann.

Die Klassen- bzw. Fachlehrer werden mit Ihnen auch Möglichkeiten der Kontrolle, Rückmeldung und Fragestellung absprechen.

Der Elternsprechtag der 1. und 2. Klassen kann leider in der bisherigen Form nicht stattfinden. Auch hier werden sich die Klassenlehrer mit Ihnen in Verbindung setzen und Telefontermine vereinbaren.

Viele Fragen sind auch nach der Schulmail bei uns und sicher auch bei Ihnen offen. Ich hoffe sehr auf eine baldige Klärung und werde Sie sofort auf diesem Wege informieren.

Ich wünsche Ihnen allen ein sonniges Wochenende. Bleiben Sie gesund.

 

Liebe Grüße

Martina Weißkirchen

Liebe Eltern,

aufgrund der weiterhin steigenden Infektionszahlen ist das ärztliche Personal, sind Pflegekräfte und Rettungsdienste besonders belastet.

Aus diesem Grund gilt für Eltern oder Erziehungsberechtigte oder Alleinerziehende, die in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, eine wichtige Erleichterung:

Sie können Ihr Kind, unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder anderen Elternteils in die Notbetreuung geben, sofern eine Betreuung durch diese nicht gewährleistet ist.

Bitte gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber verantwortungsvoll damit um und bedenken sie immer, dass es sich um eine Notbetreuung handelt. Nehmen Sie diese bitte nur in Anspruch, wenn andere Lösungen ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.

Zudem ist es ab sofort unerheblich, ob Ihr Kind im normalen Schulbetrieb einen Platz im Ganztag hat oder nicht: für die Kinder von Krankenpflegern, Ärztinnen und all jenen, die zurzeit so dringend gebraucht werden, ist damit in jedem Fall eine Betreuung an unserer Schule bis 16.00 Uhr gewährleistet.

Zudem steht ab dem 23. März 2020 die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags und in den Osterferien mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

(Quelle: Mitteilungen im Bildungsportal NRW)

Die aktualisierte FAQ-Liste finden Sie hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 

Die Schulen haben weiterhin die Vorgabe, Notgruppen mit maximal 5 Kindern zu bilden, die während des Aufenthaltes in der Schule keine Berührungspunkte zueinander haben.

Sollten Sie das Angebot ab Montag in Anspruch nehmen müssen, so beachten Sie bitte, Ihrem Kind ausreichend Verpflegung mitzugeben.

Melden Sie sich bitte unbedingt per E-mail bei uns, damit ausreichend Personal vor Ort ist: schulleitung@johannwallrafschule.de

Benutzen Sie bitte das neu eingestellte Formular (Download hier) und bringen Sie dieses ausgefüllt mit in die Schule.

Weitere Informationen werden sicherlich folgen.

Herzliche Grüße und achten Sie weiterhin auf sich und Ihre Lieben und bleiben Sie alle gesund

Martina Weißkirchen

Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen


Liebe Eltern,


das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen möchte Sie nachfolgend über die Umsetzung des Erlasses ... zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen informieren.

Schlüsselpersonen sind:
Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient.

Dazu zählen insbesondere:

Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Diese Schlüsselpersonen dürfen ihre Kinder zur Betreuung bringen, wenn sie alleinerziehend sind oder beide Elternteile Schlüsselpersonen sind.

Bis Mittwoch, den 18.03.2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt. Download hier.

Kinder dürfen nicht gebracht werden, wenn sie Krankheitssymptome aufweisen, wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen.

 

 

Schülerbeförderung Bornheim

Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Bornheim wird zum Schuljahresbeginn 28.08.2019 erheblich ausgeweitet. Die Linien 633, 817 und 818 verkehren dann generell Mo-Fr im 30-Minuten-Takt, sodass passende Übergangszeiten zum Unterrichtsbeginn und nach Unterrichtsende gewährleistet sind. Zudem werden einzelne zusätzliche Fahrten angeboten, die auf die Schulzeiten abgestimmt sind. Hinzu kommt die neue Buslinie 753 „Schulverkehr Bornheim“ mit weiteren schulbezogenen Fahrten sowie die Linie 745 „Bornheimer Berghüpfer“.                                   Die Stadtbahnlinie 16 wird ab 28.08.2019 morgens zwischen etwa 6:30 und 9 Uhr sowie nachmittags zwischen etwa 15 und 19 Uhr durchgehend alle zehn Minuten zwischen Bad Godesberg und Köln verkehren.

 

Fahrtmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler ab 28.08.2019

Den Schülerinnen und Schülern (SuS) stehen alle Busse und Bahnen zur Verfügung. Informationen zum ÖPNV-Angebot in Bornheim finden sich u.a. unter www.bornheim.de/aktuelles/2019/juli/oepnv-angebot-in-bornheim-wird-ausgebaut/

Informationen zu den bestehenden Fahrtmöglichkeiten sind auch in der elektronischen Fahrplanauskunft des VRS und der Verkehrsunternehmen RVK und SWB abrufbar :

VRS      www.vrs.de/fahrplan/fahrplanauskunft


RVK     
www.rvk.de/fahrplaene-co/fahrplanauskunft


SWB    
www.swb-busundbahn.de/nc/fahrplaene/fahrplanauskunft

 

Hier finden sich die passenden Verbindungen zwischen Wohnort und Schule nach Eingabe von Datum, Uhrzeit, Adresse oder Haltestelle. Unter der Rubrik Fahrplan > Haltestellen und Linieninformationen können darüber hinaus auch die Fahrpläne der einzelnen Linien abgerufen werden.

Aktuelle Abfahrtszeiten der RVK Busse und eventuelle Verspätungen an den Haltestellen sind der Rubrik „Live-Abfahrtszeit“ unter www.rvk.de/live-abfahrtszeit zu entnehmen. Die SWB informieren über die aktuellen Abfahrtszeiten ihrer Busse und eventuelle Verspätungen an den Haltestellen über ein ÖPNV-Widget für den PC („Abfahrtszeiten in Echtzeit für den Desktop“) und über die mobile SWBeasy.GO App, Informationen hierzu unter www.swb-busundbahn.de.


Bei Rückfragen sind die Servicemitarbeiter der RVK (Linien 817, 818, 745, 753) und der SWB (Linie 633 und Stadtbahn Linien 16 und 18) per E.Mail und telefonisch zu erreichen :

 

RVK      beschwerdemanagement@rvk.de                                       01806.131313

(20 Cent/Anruf im dt. Festnetz Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf)

SWB     vm-verbesserungsmanagement@stadtwerke-bonn.de       0228.711.4660          

 

Die RVK unterhält neben dem KundenCenter SUmobil am Rheinbacher Bahnhof zwei Vorverkaufsstellen in Bornheim : Presse, Tabakwaren, Lotto Culhaci Königsstraße 74 und Tankstelle, Postfilale Hoffmann Blumenstraße 63. Fundsachen in Bussen der RVK werden im KundenCenter Rheinbach verwahrt, Anfragen unter Telefon 02226.89876-0

 

Die SWB unterhält neben den Service-Centern in Bonn (Busbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz, Münsterstraße) auch eine Vorverkaufsstelle in Bornheim - Hersel : Kiosk Classen Rheinstraße 148.

Fundsachen in Bussen der SWB werden im Fundbüro der Stadt Bonn im Stadthaus eingelagert, Anfragen unter Telefon 0228.77-2592 oder 0228.77-5395

 

Schülerbeförderung, Freifahrtberechtigung, PrimaTicket, SchülerTicket

Informationen zur Schülerbeförderung in Bornheim finden sich u.a. unter www.bornheim.de/buergerservice/dienstleistungen/schulbus/ . Hier finden sich zur besseren Orientierung auch Übersichten über die Fahrtmöglichkeiten zu den einzelnen Bornheimer Schulen sowie Verlinkungen auf die aktuellen Fahrpläne der Verkehrsunternehmen.

Der Schulträger entscheidet auf Grundlage der Schülerfahrtkostenverordnung über Art und Umfang der Schülerbeförderung. Fragen zur Freifahrtberechtigung nach der Schülerfahrtkostenverordnung sowie zur Beantragung des PrimaTickets (Grundschulen) und des SchülerTickets (weiterführende Schulen) beantwortet der Schulträger Stadt Bornheim (Schulamt), nach Möglichkeit bitte per E-Mail.

 

Stadt Bornheim

Amt 5 Schulen, Soziales, Senioren und Integration

5.1 Schulen

Marita Schorn / Andrea Lützenkirchen

02222.945.121 / 02222.945.403

marita.schorn@stadt-bornheim.de / andrea.luetzenkirchen@stadtbornheim.de

 

Pünktlichkeit und „volle Busse“

In den ersten Wochen nach Schuljahresbeginn kann es erfahrungsgemäß zu Verspätungen (durch Verzögerungen im Betriebsablauf der Verkehrsunternehmen) und zu „vollen Bussen“ kommen, da sich die Beförderung der Schülerinnen und Schüler sowohl bei den Verkehrsunternehmen als auch bei den Schülerinnen und Schülern selbst (Verteilung der SuS auf ALLE zur Verfügung stehenden Fahrten) erst „einpendeln“ muss.

Sollten dann ab Mitte September Busse noch regelmäßig und wiederholt verspätet fahren oder sollte es trotz Verteilung der SuS auf ALLE zur Verfügung stehenden Fahrten Probleme mit „zu vollen“ Bussen geben, sollte eine Rückmeldung (nach Möglichkeit bitte per E-Mail unter Nennung des Wochentages und des Datums, der Linie, der Abfahrtzeit und Start-  und Zielhaltestelle sowie kurzer Problembeschreibung) über das Beschwerde- und Verbesserungsmanagement der Verkehrsunternehmen erfolgen :

 

RVK      beschwerdemanagement@rvk.de                                       01806.131313

(20 Cent/Anruf im dt. Festnetz Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf)
SWB     vm-verbesserungsmanagement@stadtwerke-bonn.de       0228.711.4660

 

Bei Nachfragen zu Betriebsstörungen, Verspätungen oder Ausfällen einzelner Fahrten können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RVK Niederlassung Rhein-Sieg-Kreis in Meckenheim sowie der SWB Bus und Bahn in Bonn weiterhelfen :

 

Regionalverkehr Köln GmbH (RVK)                                  

Niederlassung Rhein-Sieg-Kreis                

02225.920.20                                                  

 

Stadtwerke Bonn (SWB)

Bus und Bahn

0228.711.1

 

ÖPNV-Angebot

Grundsätzliche Fragen zum ÖPNV-Angebot, zur Angebotsgestaltung und zum Fahrtenangebot in der Schülerbeförderung beantwortet der Rhein-Sieg-Kreis, Fachbereich Verkehr & Mobilität als sogenannter Aufgabenträger für den ÖPNV im Kreisgebiet (Anfragen nach Möglichkeit bitte per E-Mail unter Nennung der Linie, der Abfahrtzeit und Start-  und Zielhaltestelle sowie kurzer Problembeschreibung).

Rhein-Sieg-Kreis

Referat Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung

Fachbereich 01.4 Verkehr & Mobilität        

Marcus Schaefer

02241.13.2394                                                

marcus.schaefer@rhein-sieg-kreis.de

 

„Seyd gegrüßet Ihr Reisenden der Zeit! Auf dass Ihr eine Woche voller Basteley, Kurtzweyel und  Turney erlebet.“

Spätestens nach diesen Worten wussten die Bornheimer wohin die Reise in der ersten Ferienwoche geht:

Ins Mittelalter!

Ein Drache, des Selfiemachens mächtig, führte die Maiden und Recken in das Thema ein. Der Bau einer Burg beschäftigte Groß und Klein bis in den Nachmittag hinein.

Das LVR Museum mit seiner Ritter und Burgen Ausstellung war das Ziel des zweiten Tages. Mitmachführung und Ausstellung gefiel und machte Freude. Der Besuch eines „gar wunderlich Ladens mit gekühltem und schmackhaftem Süßkram“ krönte den Ausflug.

Der dritte Tag stand ganz im Zeichen von Gewandung und (Aus)Rüstung. Helme, Schwerter und Schilde wurden mit der eigenen Hände Arbeit geschmiedet, zarte Gewänder und Schleier unter größter Anstrengung gewebt und mit allerley Tand verziert.

Gewandet ging es am vierten Tag auf den beschwerlich langen Weg mit einer „neumodisch Kutsche“ zum Besuch einer Burg. Die Maiden und Recken erkundeten die Gemäuer und lauschten der Geschichte von Schloss Burg an der Wupper.

Als festlichen Abschluss der ereignisreichen Woche luden die Herzoginnen von Bornheim zum „ritterlich Turney“ ein. Sackhüpfen, Pfählchenschießen, Ringestechen, „Donnerbalken“, Fuchsjagd und das Löschen der „Brennenden Burg“ erforderten Geschick, Geduld und Glück. Die Maiden und Recken meisterten die Aufgaben mit viel Kameradschaft und Freude.

Die Rufe „Huld, Huld“, „Jubel“ und gar trefflich Handgeklapper ehrten die Sieger des Turneys und ließen fast vergessen, dass wir nicht das Jahr 1319, sondern das Jahr 2019 schreiben.

„Gehabt Euch wohl verehrter Leser.“   

Verabschiedung der 4. Schuljahre, Sommer 2019

Schon Tage vorher herrscht rege Betriebsamkeit: Klassen-T-Shirts müssen unterschrieben werden von allen Lehrern und Mitschülern der Jahrgangsstufe, das Lied „Alte Schule, altes Haus…“ wird eingeübt und die Eltern bestellen bunte Luftballons, für die die Viertklässler Kärtchen mit guten Wünschen für ihre Zukunft beschriften: Die Verabschiedung der Viertklässler steht vor der Türe!

Am letzten Schultag nach der großen Pause ist es dann soweit: Wie es an der Johann-Wallraf-Schule Tradition ist, versammeln sich alle Viertklässler unter dem Sonnensegel und singen für die gesamte Schulgemeinschaft das fleißig geübte Lied. Mittlerweile nehmen sich fast alle Eltern extra für dieses bewegende Ereignis Urlaub, um es miterleben zu können. Anschließend steigen – nach gemeinsamem Countdown – die bunten Luftballons in den strahlend blauen Himmel.

Spätestens jetzt brechen immer wieder viele der Kinder in Tränen aus und liegen einander und auch den Lehrern weinend in den Armen. Häufig sind es die größten und „coolsten“ Jungen, die besonders heftig weinen. Die ganze Aufregung und Sorge vor der nächsten Zeit bricht sich so ihren Weg.

Bei allen Beteiligten grummelt es ein bisschen im Bauch: zum einen freut man sich auf die wohlverdienten Sommerferien, zum anderen fällt der Abschied von der vierjährigen Grundschulzeit auch schwer. Einige Freunde gehen auf andere Schulen, die vertrauten Lehrer bleiben zurück und niemand weiß, was an der neuen Schule auf ihn zukommt.

Aber, erfahrungsgemäß, kommen schon bald nach den großen Ferien ehemalige Schüler ihre „alten“ Lehrer besuchen und sind glücklich und zufrieden an ihrer neuen weiterführenden Schule. Der Weg durch die tränenreiche Verabschiedung muss aber erst einmal gegangen werden. So ist das Schülerleben! (G.V.)

 

Selbstbehauptungstraining im Rahmen der Gewaltprävention für die 4. Klassen der Johann-Wallraf-Schule, KGS Bornheim

 

Seit Anfang März 2019 nehmen die 4. Klassen am Selbstbehauptungstraining teil, weil es unserer Schule wichtig ist, dass die Schüler*innen ihre sozialen Kompetenzen stärken und mit verbaler, psychischer und auch körperlicher Gewalt selbstbewusst umgehen können. Ziel des Trainings ist es, diese unterschiedlichen Ausprägungen der Gewalt konstruktiv anzugehen und zu lösen.

Seit Jahren arbeiten wir im Rahmen der Gewaltprävention mit dem Diplom-Sportwissenschaftler Herrn Mike Schindewolf zusammen. Auch in diesem Schuljahr trainiert Herrn J.-P. Goyard jede 4. Klasse wöchentlich sechs Einheiten à zwei Stunden.

Das Projekt, das dankenswerterweise zum wiederholten Male durch die Bornheimer Bürgerstiftung „Unsere Kinder-unsere Zukunft“, der CDU-Frauenunion Bornheim sowie durch den Förderverein der Johann-Wallraf-Schule unterstützt wird, zielt auf die Persönlichkeitsentwicklung unserer heranwachsenden Kinder. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Programms orientieren sich an Rollenspielen vorstellbarer Alltagssituationen. In den Kursen sollen die Kinder ihre Selbstwahrnehmung trainieren, ihre Körpersprache optimieren und für potentielle Gefahrenbereiche sensibilisiert werden. So erlernt jedes Kind durch einen aufrechten Gang, durch lautes und klares Sprechen und durch Stopp-Rufen spielerisch das notwendige Selbstvertrauen.

Nur für den Notfall und als letzten Ausweg trainieren die Kinder grundlegende Selbstverteidigungstechniken, um eventuell körperliche Angriffe abwehren zu können. Das Selbstbehauptungstraining ist ein wichtiger Baustein für die aktive Konfliktbewältigung, aber am wichtigsten für ein friedliches Miteinander an unserer Schule ist die kontinuierliche Förderung emotionaler und kommunikativer Kompetenzen sowie angstfreies Lernen und ein von Wertschätzung geprägtes Schulklima.

 

Falk Jeschor,  Klassenlehrer 4c

SELBSTBEHAUPTUNGSKURS/SELBSTVERTEIDIGUNGSKURS

 

Der Selbstbehauptungskurs ist immer am Donnerstag in der ersten und zweiten Stunde in der Aula. In diesem Kurs lernen wir, uns zu behaupten und nicht gebückt wie ein „Opfer“ zu gehen. J-P, unser Trainer, sagt uns, dass wir aufrecht stehen sollen, weil wir dann nicht so wie „Opfer“ aussehen. Er bringt uns weiterhin bei, laut und klar „STOPP!“ zu rufen. Außerdem erklärt er uns, wie weit wir von einem, der uns ärgert, entfernt seien müssen: Es ist eine Schritt- und eine Armlänge. Wir spielen auch manchmal lustige Spiele, wie zum Beispiel „Krokodilfangen“. Wir können die Krokodile durch lautes STOPP-Rufen für Sekunden einfrieren. Manchmal spielen wir auch Kettenfangen und Spiegelfangen. Beim Spiegelfangen dürfen wir uns keine Figuren aussuchen, sondern müssen in einer „STOPP-Pose“ stehen. Ein Fänger fängt und ein anderer befreit diejenigen, die gefangen wurden. Oft setzten oder stellen wir uns in einen Kreis und J-P kommt zu einem von uns und wir müssen ihn mit „STOPP!“ und „GEHEN SIE WEG!“ zurückweisen.

Das Thema „Selbstverteidigung“ lernen wir, wenn wir das Thema „Selbstbehauptung“ abgeschlossen haben. Der Unterschied zwischen dem Selbstverteidigungskurs und Selbstbehauptungskurs ist, dass wir im Selbstbehauptungskurs lernen uns zu behaupten. Wir versuchen die „Mobber“ oder Angreifer durch bestimmte Schreie abzuwehren. Wenn es dann aber doch mal zum Angriff kommen sollte, wenden wir das an, was wir im Selbstverteidigungskurs gelernt haben. So treten wir im Training gegen ein Tretkissen und J-P erklärt uns, wie groß der Abstand beim Kampf seinen sollte. Unser Trainer sagt immer, dass wir unserem Gegner ins Gesicht gucken sollen und nicht dorthin, wohin wir treten oder schlagen. Schlagen sollten wir mit dem Handballen gegen die Nase, weil das sehr wirkungsvoll ist. Treten sollten wir mit dem Fußballen gegen das Schienbein. Auf jeden Fall sollten wir danach schnell weglaufen.

Ich habe schon viel gelernt und freue mich jedes Mal auf die neuen Übungen.

 

Von Lias Willke, 4c

Vom 28. Januar bis zum 2. Februar verwandelte sich unsere Schule schon zum zweiten Mal von der Johann-Wallraf-Schule in den Zirkus Jowalli.

Auf dem Stundenplan standen in dieser Zeit nicht wie sonst Deutsch, Mathematik oder Sachunterricht sondern Jonglieren, Akrobatik und Breakdance.

Dabei unterstützte uns das Team des Kölner Spielezirkus, das zunächst einmal in einer Nachmittags-Fortbildung aus den Lehrerinnen und vielen freiwilligen Elternhelfern Zirkuslehrer machte, die gleich am nächsten Morgen den Schülerinnen und Schülern eine kleine Zirkus-Show boten und ihnen dann in den folgenden Tagen die verschiedenen Zirkus-Disziplinen nahebrachten.

Zwei Tage lang konnten wir mit der ganzen Klasse Akrobatik, Balancieren, Jonglieren, Feuer-Tricks, Clownsnummern, Fakir-Tricks, Cheerleader-Tänze und Breakdance ausprobieren. Am Donnerstag entschied sich dann jeder für eine Zirkusdisziplin und hatte zwei Tage Zeit, in einer Gruppe mit den Zirkuslehrern eine Nummer für den großen Auftritt bei der Show am Samstag einzustudieren.

Das war richtig Arbeit für alle, denn es sollte ja etwas herauskommen, was die Zuschauer dann zum Staunen bringen würde! Immer wieder wurden die Tricks und Kunststücke geübt und geprobt, bis jeder auch seinen Teil der Nummer beherrschte und die Gruppe reif für den Auftritt war.

Am Samstag strömte dann das Publikum zu allen drei Shows in unsere Turnhalle.

Es gab alles, was zu einer richtigen Zirkusvorstellung gehört: die Manege war aufgebaut, die Direktoren führten durch das Programm. Akrobaten bauten Menschenpyramiden und balancierten auf Drahtseilen und Leitern, es wurden aufregende Feuertricks gezeigt und Fakire gingen über Scherben oder legten sich auf Nagelbretter. Es wurde mit Tüchern und Diabolos jongliert, Breakdancer zeigten ihre Künste und die Clowns machten Späße. Richtige Zirkusmusik durfte dazu natürlich auch nicht fehlen und am Ende heizten noch die Cheerleader dem Publikum richtig ein. Zum Schluss jeder der drei Shows sangen alle Artisten noch zusammen mit dem Publikum das Zirkuslied, das uns schon durch die ganze Woche begleitet hatte.

Für alle Artisten und auch die Zirkuslehrer war es ziemlich aufregend aber am Ende gab es tolle Shows, das Publikum war begeistert und jede Gruppe bekam für ihre Nummer einen Riesenapplaus.

Glücklicherweise gab es Popcorn und viele leckere süße und herzhafte Dinge zum Essen, um sich vor und nach diesen Aufregungen zu stärken.

Es machte uns nicht nur großen Spaß, in der Schule einmal eine ganze Woche ganz neue und andere Dinge zu lernen, viele von uns entdeckten auch ganz neue Fähigkeiten an sich. Einige wurden richtig vom Zirkus-Fieber angesteckt und wurden trainierten auch nach der Zirkus-Woche noch weiter ihre Fertigkeiten mit dem Jonglier-Teller oder dem Diabolo weiter.

Ein ganz großes Dankeschön an unseren Förderverein, der dieses tolle Projekt möglich gemacht hat und an die, die dafür großzügig gespendet haben, wie zum Beispiel die Bornheimer Bürgerstiftung!

Und einen besonderen Dank an das tolle Team vom Kölner Spielezirkus und vor allem die vielen Eltern und anderen freiwilligen Helfer, die uns in dieser Woche unterstützt haben. Ihr wart tolle Zirkuslehrer und es hat uns großen Spaß mit euch gemacht!

 

Am 14. Dezember wurde unsere Turnhalle zum Opernhaus – die „Kölner Opernkiste“ war da und führte die Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck auf. Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnten alle Schülerinnen und Schüler bei den Aufführungen dabei sein, zuerst die ersten und dritten Schuljahre, nach der Pause dann die zweiten und vierten.

Eine knisternde Atmophäre erwartete die Kinder, als sie ihre Plätze in der Turnhalle einnahmen. Ein wunderschön gestaltetes Bühnenbild, in dem kunterbunte Waldtiere sich ein Stelldichein  mit Schutzengeln gaben, weckte Neugier auf das, was die Sänger und Sängerinnen der Kölner Opernkiste auf die Bühne brachten.

Das Märchen der Gebrüder Grimm war den Kindern durchaus geläufig. Neu und ungewöhnlich war, es musikalisch zu erleben. Hilfreich zur Seite standen dabei die Darsteller der Kölner Opernkiste. Zunächst wurden einige Begriffe, die zur Opernwelt gehören, den Schülern erklärt und gezeigt.

Nachdem wir ein paar Dinge über Opern erfahren hatten, ging das Stück los. Die Geschichte von Hänsel und Gretel kannten wir ja schon, als Oper war es aber doch ein bisschen anders und alle waren aufmerksam bei der Sache. Einige der Zuschauer und Zuschauerinnen durften sogar auf der Bühne mitmachen – von den Lehrerinnen Frau Niggeling-Ott und Frau Nagel als Hänsels und Gretels Mutter, außerdem eine ganze Menge Schülerinnen und Schüler als Engel.

Schnell war klar, dass die Sänger der Opernkiste das Stück nicht ganz alleine auf die Bühne würden bringen können. So fanden sich in Windeseile eifrige Helfer, die als Engel, Zauberer und Tiere das interessante musikalische Treiben durch ihr Mittun auf der Bühne zur Perfektion brachten.

Die Zuschauer fieberten eifrig mit, als Hänsel und Gretel sich durch den Zauberbann der Hexe nicht mehr rühren konnten. Am Ende waren alle glücklich, als es den beiden Kindern durch schlaue Überlegungen gelang, die böse Hexe im richtigen Augenblick zu besiegen.

Da die Mitglieder des Ensembles der Kölner Opernkiste das anspruchsvolle Bühnenwerk immer wieder durch Bezug zur Alltagswelt der Schüler auflockerten, genossen alle Mitglieder der Schulgemeinschaft eine kurzweilige und brilliante Aufführung.

Während der Geschichte mussten Hänsel und Gretel putzen, im Wald Beeren suchen, sie naschten vom Lebkuchenhaus und als sie allzu fest eingeschlafen waren, wurden sie nassgespritzt.

Besondere Aufmerksamkeit erregte die Hexe (eigentlich Hänsels und Gretels Vater, der sich verkleidet hatte!), die einen Zauberstab mit einem blinkenden pinken Licht besaß und Hänsel und Gretel verzauberte: „Hokus Pokus …“

Glücklicherweise gelang es aber Hänsel und Gretel mit Hilfe der Engel am Ende die Hexe zu besiegen und alles ging gut aus.

Das Publikum war begeistert. Das Fazit von Aya (Klasse 2d) war: „Das war toll“ und Rania (auch Klasse 2d) meinte: „Ich fand das schön, wie die gesungen haben“. Eine Zugabe gab es leider nicht – wir mussten erfahren, dass es die bei Opern gar nicht gibt! Gerne laden wir aber die Opernkiste nochmal ein!

Sommerferien